Der Bauchemiekonzern lässt ein schlimmes Jahr hinter sich. Viel Vertrauen wurde verspielt. Doch nun ist eine Basis gelegt. Positionen können in einem volatilen, vom Iran-Krieg belasteten Umfeld nun vorsichtig aufgebaut werden.
Der Dermatologiespezialist hebt die Prognose für den Spitzenumsatz mit Nemluvio deutlich an. Damit dürfte er sich auf Jahre profitables Wachstum liefern. Die Bewertung der Aktien bleibt der Knackpunkt.
Der Dax verliert wegen des starken Gaspreisanstiegs zeitweilig mehr als 4%. Der vermeintlich stabile Konsumgüterwert bricht sogar um mehr als 18% ein, wegen eigener Versäumnisse: Die Marke Nivea steckt noch immer in der Krise, vor allem enttäuscht der Ausblick für 2026.
Der Angriff der USA und Israels auf Teheran und die Vergeltungsaktionen der Iraner haben auch Auswirkungen auf den Schweizer Aktienmarkt. Während tourismusnahe Unternehmen leiden, gibt es auch Profiteure. Ausserdem: Autoneum muss 2026 zulegen.
Urs Jordi will sich künftig auf die operative Leitung des Backwarenherstellers konzentrieren und gibt das Amt des Verwaltungsratspräsidenten ab. Das macht den Weg frei für die nächste strategische Phase. Auch die Dividende ist wieder ein Thema.
Der Spezialist für Bankensoftware tritt den KI-Ängsten mit einer Erhöhung der Mittelfristziele entgegen. Zudem: Wieso Partners Group in Ungnade gefallen ist, auf was sich Anleger bei Georg Fischer einstellen müssen, ob Bachem und Ypsomed zurecht abgestraft wurden und was bei Cicor auf dem Spiel steht.
Die Aktie Triebwerksspezialisten gerät ins Trudeln, obwohl das Unternehmen gute Zahlen vorgelegt hat. Die langfristigen Aussichten ändern sich nicht. Anleger können daher den Rücksetzer nutzen.
Die Klimatechnikerin legt leicht enttäuschende Jahreszahlen vor. Doch die Weichen für strukturelles Wachstum sind gestellt. Anleger können Kursrücksetzer nutzen.
Der Nahrungsmittelkonzern schliesst das Jahr 2025 einigermassen versöhnlich ab. Nun muss CEO Philipp Navratil den grossen Ankündigungen Taten folgen lassen. An Herausforderungen mangelt es nicht, die Nachlässigkeiten der letzten Jahre eröffnen aber auch Potenzial.
Bis Ende 2027 wird der Dax-Konzern weiter unter Zulieferproblemen leiden. Eine schnelle Besserung beim Triebwerkhersteller Pratt & Whitney ist nicht in Sicht. Das hat Folgen für den Investment Case.
Die Aussichten des Landmaschinenherstellers hellen sich auf. Ausserdem: Wie Anleger mit dem KI-Schock bei Aktien wie Kühne+Nagel und Temenos umgehen sollen, was das Management von Georg Fischer liefern muss und wieso Investoren den Also-Titeln treu bleiben können.
Die wichtigste Kryptowährung bleibt unter Druck. Anders als in früheren Bärenmärkten fehlt das eine Negativereignis, das den Einbruch erklärt. Stattdessen wirkt ein ganzes Bündel an Faktoren. Der Versuch einer Einordnung.
Nach dem Spin-off von Liberty Global hat der Telecomkonzern an der Börse lange gelitten, das könnte sich jetzt ändern. Ausserdem: Der Nestlé-Chef lässt keine Zweifel an seinen Umbauabsichten, der Kakaopreis lässt Lindt und Barry aufatmen und das Feuer unter Swatch Group brennt weiter.
Die Schweizer Grossbank steigert 2025 ihren Überschuss um mehr als 50% auf 7,8 Mrd. $. Für die Gewinnüberraschung sorgte die Investmentbank, das Neugeld der Vermögensverwaltung hingegen enttäuscht. Mit Blick nach vorn hemmen die Aktien zudem ein verhaltener Ausblick sowie regulatorische Ungewissheiten.
Der Nahrungsmittelkonzern lässt sich im Skandal um verunreinigtes Babymilchpulver nicht in die Ecke drängen. Ausserdem: Aufatmen bei den Aktionären von Landis + Gyr, Medtech-Aktien kommen nicht auf Touren und Swatch Group macht einen kleinen Schritt auf die Aktionäre zu.
Die Privatbank liefert das erwartet schwache Jahresergebnis. Dennoch zeigen sich operative Verbesserungen. Mit Blick nach vorn wird nun aber der Dollar zu einem belastenden Faktor.
Gold, Silber und andere Edelmetalle erleiden eine scharfe Korrektur. Nach dem Kursbeben herrscht auch im Minensektor erhebliche Verunsicherung. Eröffnet sich eine günstige Kaufgelegenheit? Oder soll man vorerst abwarten?
Der Aromen- und Riechstoffhersteller enttäuscht beim Wachstum und kann die gestiegenen Inputkosten nicht genügend weitergeben. Stärkere Konkurrenz aus China schreckt den Markt auf. Doch das Verdikt des Aktienmarktes ist zu harsch.
Der Kurs des Dax-Schwergewichts bricht am Donnerstag zum Handelsstart um mehr als 11% ein, auf den tiefsten Stand seit mehr als 18 Monaten. Die Bewertung ist erheblich gesunken und das Geschäftsmodell bleibt intakt.
Die Abwertung des Dollars lastet am Mittwoch auf Schweizer Aktien. Ausserdem: Siegfried macht einen guten Schritt, Nestlé sollte mit einer Tradition brechen, LVMH hinkt Richemont hinterher, SFS schlägt Bossard und das Auf und Ab bei Logitech geht weiter.
In Frankreich wird der Tod zweier Säuglinge im Zusammenhang mit giftbelasteter Babynahrung des Schweizer Konzerns untersucht. Der Skandal stellt die Qualitätsstandards infrage und dürfte mittlerweile auch finanzielle Folgen haben. Aus Anlegersicht könnte das eine Chance sein.
Der Backwarenhersteller überzeugt nicht nur operativ, sondern verbessert vor allem die Kommunikation mit dem Finanzmarkt. Die Aktien haben noch viel Aufholpotenzial.
Die Klimatechnikspezialistin unterstreicht mit den Umsatzzahlen für 2025 ihre gute Verfassung, die Aktien sind jedoch weit gelaufen. Ausserdem: Zurich erhofft sich viel von der Beazley-Übernahme, bei Kühne + Nagel und Bucher ist Geduld gefragt und Also steht unter Druck.
Der weltgrösste Schokoladenproduzent enttäuscht einmal mehr mit einer schwachen Volumenentwicklung im ersten Quartal. Mit dem angekündigten CEO-Wechsel eröffnet sich jedoch die Chance, gemachte Fehler zu korrigieren.
Der Spezialist für Verbundwerkstoffe hat viel Potenzial, um sich aus eigener Kraft operativ zu verbessern. Doch das letzte Jahr hat gezeigt: Für eine Trendwende bei den Aktien reicht das allein nicht aus. Auch das konjunkturelle Umfeld muss mitspielen.