Der IT-Ausrüster warnt for den Folgen der Speicherchip-Krise. Doch der Auftragsbestand ist auf Rekordhoch, und bis 2030 will das Unternehmen den Gewinn jährlich um 9% steigern. Der Rücksetzer an der Börse ist eine Gelegenheit.
Beim Intralogistiker Interroll ist keine Besserung in Sicht. Ausserdem: ABB-Aktien überzeugen, Burkhalter dient als Anleihenersatz, Bachem ist in der Geiselhaft der Short-Seller, Sonova wird weiter abgestraft und Calida macht einen kleinen, aber wichtigen Schritt.
Srishti Gupta verlässt nicht einmal ein Jahr nach ihrem Amtsantritt den CEO-Posten beim Biotech-Unternehmen. Die einst als Hoffnungsträgerin gefeierte Managerin hat offenbar den Rückhalt von Verwaltungsratspräsident Jean-Paul Clozel verloren.
Der Laborausrüster enttäuscht mit einem schwachen Jahresabschluss, stellt aber die Weichen für die Zukunft. Das neue Management will die Marge schützen und setzt auf ein Transformationsprogramm und Innovationen.
Innerhalb nur einer Woche enttäuscht der Basler Pharmakonzern mit zwei wichtigen Medikamentenkandidaten. Das positive Momentum der Aktien ist vorerst dahin. Der Kurs von Roche bleibt stark vom Newsflow abhängig.
Der höhere Ölpreis dämpft die leise Hoffnung auf eine Besserung der Stimmung in der Industrie und bei den Konsumenten. Ausserdem: Sulzer ist auf dem richtigen Weg, Comet irritiert, RMF hat Pläne mit Leonteq, und Georg Fischer erfordert noch mehr Geduld.
Der angekündigte Abschied der Gründer Özlem Türeci und Ugur Sahin schwächt die Forschungskraft beträchtlich. Das Mainzer Unternehmen legt den Fokus nur noch darauf, die Arzneikandidaten zur Marktreife zu bringen. Die nächste Wirkstoffgeneration entsteht im neuen Startup des Duos.
Der Bauchemiekonzern lässt ein schlimmes Jahr hinter sich. Viel Vertrauen wurde verspielt. Doch nun ist eine Basis gelegt. Positionen können in einem volatilen, vom Iran-Krieg belasteten Umfeld nun vorsichtig aufgebaut werden.
Der Dermatologiespezialist hebt die Prognose für den Spitzenumsatz mit Nemluvio deutlich an. Damit dürfte er sich auf Jahre profitables Wachstum liefern. Die Bewertung der Aktien bleibt der Knackpunkt.
Der Dax verliert wegen des starken Gaspreisanstiegs zeitweilig mehr als 4%. Der vermeintlich stabile Konsumgüterwert bricht sogar um mehr als 18% ein, wegen eigener Versäumnisse: Die Marke Nivea steckt noch immer in der Krise, vor allem enttäuscht der Ausblick für 2026.
Der Angriff der USA und Israels auf Teheran und die Vergeltungsaktionen der Iraner haben auch Auswirkungen auf den Schweizer Aktienmarkt. Während tourismusnahe Unternehmen leiden, gibt es auch Profiteure. Ausserdem: Autoneum muss 2026 zulegen.
Urs Jordi will sich künftig auf die operative Leitung des Backwarenherstellers konzentrieren und gibt das Amt des Verwaltungsratspräsidenten ab. Das macht den Weg frei für die nächste strategische Phase. Auch die Dividende ist wieder ein Thema.
Der Spezialist für Bankensoftware tritt den KI-Ängsten mit einer Erhöhung der Mittelfristziele entgegen. Zudem: Wieso Partners Group in Ungnade gefallen ist, auf was sich Anleger bei Georg Fischer einstellen müssen, ob Bachem und Ypsomed zurecht abgestraft wurden und was bei Cicor auf dem Spiel steht.
Die Aktie Triebwerksspezialisten gerät ins Trudeln, obwohl das Unternehmen gute Zahlen vorgelegt hat. Die langfristigen Aussichten ändern sich nicht. Anleger können daher den Rücksetzer nutzen.
Die Klimatechnikerin legt leicht enttäuschende Jahreszahlen vor. Doch die Weichen für strukturelles Wachstum sind gestellt. Anleger können Kursrücksetzer nutzen.
Der Nahrungsmittelkonzern schliesst das Jahr 2025 einigermassen versöhnlich ab. Nun muss CEO Philipp Navratil den grossen Ankündigungen Taten folgen lassen. An Herausforderungen mangelt es nicht, die Nachlässigkeiten der letzten Jahre eröffnen aber auch Potenzial.
Bis Ende 2027 wird der Dax-Konzern weiter unter Zulieferproblemen leiden. Eine schnelle Besserung beim Triebwerkhersteller Pratt & Whitney ist nicht in Sicht. Das hat Folgen für den Investment Case.
Die Aussichten des Landmaschinenherstellers hellen sich auf. Ausserdem: Wie Anleger mit dem KI-Schock bei Aktien wie Kühne+Nagel und Temenos umgehen sollen, was das Management von Georg Fischer liefern muss und wieso Investoren den Also-Titeln treu bleiben können.
Die wichtigste Kryptowährung bleibt unter Druck. Anders als in früheren Bärenmärkten fehlt das eine Negativereignis, das den Einbruch erklärt. Stattdessen wirkt ein ganzes Bündel an Faktoren. Der Versuch einer Einordnung.
Nach dem Spin-off von Liberty Global hat der Telecomkonzern an der Börse lange gelitten, das könnte sich jetzt ändern. Ausserdem: Der Nestlé-Chef lässt keine Zweifel an seinen Umbauabsichten, der Kakaopreis lässt Lindt und Barry aufatmen und das Feuer unter Swatch Group brennt weiter.
Die Schweizer Grossbank steigert 2025 ihren Überschuss um mehr als 50% auf 7,8 Mrd. $. Für die Gewinnüberraschung sorgte die Investmentbank, das Neugeld der Vermögensverwaltung hingegen enttäuscht. Mit Blick nach vorn hemmen die Aktien zudem ein verhaltener Ausblick sowie regulatorische Ungewissheiten.
Der Nahrungsmittelkonzern lässt sich im Skandal um verunreinigtes Babymilchpulver nicht in die Ecke drängen. Ausserdem: Aufatmen bei den Aktionären von Landis + Gyr, Medtech-Aktien kommen nicht auf Touren und Swatch Group macht einen kleinen Schritt auf die Aktionäre zu.
Die Privatbank liefert das erwartet schwache Jahresergebnis. Dennoch zeigen sich operative Verbesserungen. Mit Blick nach vorn wird nun aber der Dollar zu einem belastenden Faktor.
Gold, Silber und andere Edelmetalle erleiden eine scharfe Korrektur. Nach dem Kursbeben herrscht auch im Minensektor erhebliche Verunsicherung. Eröffnet sich eine günstige Kaufgelegenheit? Oder soll man vorerst abwarten?
Der Aromen- und Riechstoffhersteller enttäuscht beim Wachstum und kann die gestiegenen Inputkosten nicht genügend weitergeben. Stärkere Konkurrenz aus China schreckt den Markt auf. Doch das Verdikt des Aktienmarktes ist zu harsch.