Der Krieg am Persischen Golf verunsichert die Marktteilnehmer und führt zu erhöhter Volatilität. In solchen Phasen eröffnen sich jene Opportunitäten, die aktives Portfoliomanagement von passiven Strategien unterscheiden.
Das Unternehmen ist unverzichtbar für die Luftabwehrsysteme Patriot und Iris-T sowie auch bei einigen Panzern. Die Profitabilität ist hoch und die Bewertung moderat. Allerdings droht mittelfristig steigende Konkurrenz.
Bis zum Ausbruch des Krieges am Persischen Golf zeigten lateinamerikanische Aktien eine bemerkenswerte Dynamik. The Market wirft einen genaueren Blick auf Brasilien und Mexiko und erklärt, wie Anleger mit ETF investieren können.
Die vollständige Video-Aufzeichnung des «The Big Picture Live»-Webinars vom Montag, 16. März 2026: Gespräch zur Lage an den Finanzmärkten mit Beat Thoma, CIO von Fisch Asset Management.
Srishti Gupta verlässt nicht einmal ein Jahr nach ihrem Amtsantritt den CEO-Posten beim Biotech-Unternehmen. Die einst als Hoffnungsträgerin gefeierte Managerin hat offenbar den Rückhalt von Verwaltungsratspräsident Jean-Paul Clozel verloren.
Der Laborausrüster enttäuscht mit einem schwachen Jahresabschluss, stellt aber die Weichen für die Zukunft. Das neue Management will die Marge schützen und setzt auf ein Transformationsprogramm und Innovationen.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Mit dem exogenen Energiepreisschock ist der globale Konjunkturaufschwung infrage gestellt. Die Inflation könnte empfindlich steigen. Alles hängt davon ab, wie lange der Krieg dauert und die Energiepreise hoch bleiben. Ein Anlageausblick.
Die Angst vor längerfristigen Unterbrüchen der Energieversorgung steigt. Doch ungeachtet des Kriegs in Iran befindet sich das Weltwirtschafts- und Finanzsystem in einem fundamentalen Umbauprozess – mit offenem Ausgang.
Dass die Strasse von Hormuz bald wieder schiffbar wird, erscheint ungewiss. Die Sorge vor steigenden Energiepreisen und Inflation bedroht die erhofften Zinssenkungen, die für einen Börsenaufschwung nötig sind. Ein nordeuropäisches Land dürfte allerdings profitieren.
Der Turboladerspezialist überzeugt mit einem starken Jahresergebnis. Das Geschäft mit Rechenzentren floriert, das Marine-Segment profitiert vom zunehmenden Schiffsverkehr, die Auftragsbücher der Werften sind voll. Für die nächsten zwei bis drei Jahre wird solides Wachstum erwartet. Anleger können dabeibleiben.
Der negative Angebotsschock am Energiemarkt schürt vor allem in Europa Inflationsängste. Das bringt die Anleihenkurse ins Rutschen und die Zinsen zum Steigen. Die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen notieren so hoch wie 2023, und von der Europäischen Zentralbank wird schon bald eine Zinserhöhung erwartet.
Innerhalb nur einer Woche enttäuscht der Basler Pharmakonzern mit zwei wichtigen Medikamentenkandidaten. Das positive Momentum der Aktien ist vorerst dahin. Der Kurs von Roche bleibt stark vom Newsflow abhängig.