Die Ereignisse im Nahen Osten sorgen für markante Kursbewegungen. Die Suche nach Sicherheit ist das übergreifende Thema. Auf diese Entwicklungen sollten Investoren achten.
Europas Aktienmärkte kommen in den derzeitigen Marktturbulenzen rund um die Iran-Krise stärker unter die Räder als die US-Börsen. Doch wenn sich die Nervosität legt, werden die idealen zyklischen Voraussetzungen wieder zur Geltung kommen.
Der Tech-Investor Dan Niles befürchtet, dass sich der massive Aufbau von KI-Rechenkapazitäten als Fehlinvestition erweisen könnte. Er äussert sich zum Crash bei Softwareaktien, nennt potenzielle KI-Gewinner und erklärt, weshalb er auch vermehrt nach Anlagemöglichkeiten ausserhalb des Tech-Sektors sucht.
Der Krieg am Persischen Golf lässt den Erdgaspreis in die Höhe schnellen. Ein anhaltend hohes Preisniveau würde die Wirtschaft empfindlich treffen – besonders die energieintensive Industrie in Deutschland.
Der Verpackungsspezialist SIG Group schliesst 2025 im Rahmen der Erwartungen ab und startet mit CEO Mikko Keto in ein neues Kapitel. Die Aktien bleiben trotz operativer Baustellen interessant.
Der Dax verliert wegen des starken Gaspreisanstiegs zeitweilig mehr als 4%. Der vermeintlich stabile Konsumgüterwert bricht sogar um mehr als 18% ein, wegen eigener Versäumnisse: Die Marke Nivea steckt noch immer in der Krise, vor allem enttäuscht der Ausblick für 2026.
In unsicheren Zeiten spielen sie jeweils ihre Stärken aus und stabilisieren das Portfolio: Dividendenaktien, insbesondere solche mit einer langen und verlässlichen Ausschüttungshistorie.
Rüstungsaktien versprechen Wachstum und stabilisieren das Portfolio bei geopolitischen Krisen. Der Lübecker Marinespezialist lässt Anlegern Luft nach oben, zeigen Gewinnschätzungen und Vergleichsbewertung.
Die vollständige Video-Aufzeichnung des «The Big Picture Live»-Webinars vom Montag, 2. März 2026, mit einem Schwerpunkt zum Krieg in Iran und die Auswirkungen auf den Ölmarkt und die Weltwirtschaft.
Der Angriff der USA und Israels auf Teheran und die Vergeltungsaktionen der Iraner haben auch Auswirkungen auf den Schweizer Aktienmarkt. Während tourismusnahe Unternehmen leiden, gibt es auch Profiteure. Ausserdem: Autoneum muss 2026 zulegen.
Die Energiepreise schiessen nach den Angriffen auf Iran in die Höhe, an den Börsen herrscht Verunsicherung. The Market fasst die Ereignisse zusammen und liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Am Samstag haben die USA und Israel Iran angegriffen. Der Rohölpreis reagierte empfindlich, auch Gold ist gesucht. Das Risk Barometer fällt zurück in den neutralen Bereich.
Das aus 38 Aktien bestehende Musterportfolio hat im Februar 3,6% zugelegt. Es schneidet damit besser ab als der MSCI World, liegt aber hinter dem Swiss Performance Index zurück.