The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die Video-Aufzeichnung des «The Big Picture Live»-Webinars vom Montag, 20. April 2026: Die Folgen des Krieges in Iran auf die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte.
Der Krieg im Nahen Osten dominiert unverändert das Geschehen an den Börsen. Hoffnungen auf eine Öffnung der Strasse von Hormuz beflügelten die Aktienmärkte und liessen das Risk Barometer steigen.
Peter Heim, Verwaltungsratspräsident von Keynote, fokussiert mit seinem Fonds auf Gesellschaften, die sich aufspalten oder Unternehmensteile abspalten, sogenannte Spin-offs. Im Interview erklärt der Aktienspezialist, welche Situationen besonders vielversprechend sind.
Marko Papic, geopolitischer Chefstratege von BCA Research, spricht über seine Szenarien, wie der Krieg am Persischen Golf ausgehen wird, die Konsequenzen für die Weltwirtschaft und wie sich Investoren am besten positionieren sollten.
Der Infrastrukturausbau für künstliche Intelligenz verhilft den Technologieführern im Halbleitersektor zu einem gewaltigen Auftragsschub. Die Zahlen des Chipproduzenten TSMC und des Ausrüsters ASML zeugen davon. Wie lange kann der Boom anhalten?
Gut sechs Wochen nach Ausbruch des Kriegs am Persischen Golf zeigt sich eine Reihe fundamentaler Veränderungen in der Weltwirtschaft. Louis-Vincent Gave liefert eine umfassende Übersicht und zeigt, wie sich Investoren positionieren sollten.
Das MDax-Unternehmen hat neue Mittelfristziele bis 2031 vorgestellt. Sie zeigen die Handschrift des designierten CEO, der auf sechs Wachstumsfelder setzt. Der Iran-Krieg betrifft das Geschäft bisher kaum. Die Aktie ist zudem günstig.
Der weltgrösste Schokoladenproduzent enttäuscht mit seiner Ebit-Prognose. Die Aktien brechen um mehr als 15% ein. Doch der neue CEO Hein Schumacher scheint die Probleme des Konzerns erkannt zu haben.
Der Krieg in Iran produziert primär Verlierer. Die USA haben keines ihrer politischen Ziele erreicht. Die arabischen Golfstaaten werden sich überlegen müssen, ob sie in Zukunft noch auf den Schutz Washingtons zählen können.
Die Mehrheit der Investoren geht weiterhin von temporären Engpässen bei der Ölversorgung aus. Was aber, wenn sich der Konflikt und die Energiekrise in die Länge ziehen? Ökonomen zeichnen ein düsteres Bild.
Analysten haben ihre Erwartungen ans erste Quartal des Nahrungsmittelkonzerns klar gesenkt. Ausserdem: Jungfraubahnen und SGS spüren die gestiegenen Reisekosten, das Inficon-Management dürfte tief stapeln, Georg Fischer und Sika können die Anleger für einmal erfreuen.
Die Börsen blicken über den Iran-Krieg hinweg. Tech-Aktien im Nasdaq 100 notieren nach einer kräftigen Rally bereits höher als vor dem Ausbruch des Konflikts. Doch ist der Optimismus gerechtfertigt? Antworten dazu geben die anstehenden Quartalszahlen.
Nach Jahren des Wachstums hat der Photonik-Spezialist und ASML-Zulieferer 2025 einen Dämpfer erlebt. Die Bewertung ist viel günstiger als bei anderen deutschen und Schweizer Halbleiterausrüstern. Und die Zeichen deuten auf Erholung.