Wohnungsverwalter Vonovia bricht nach der Bilanzvorlage zeitweilig um 10% ein, auch Schweizer Bauwerte geben nach. Die Eskalation in Iran schürt die Sorge vor Inflation und trifft längst nicht mehr nur die grossen Energiekonsumenten.
Die Wirkung des Ölpreisschocks ist schwer abzuschätzen. Bisher stehen die Zeichen gut, dass das «Smart Money» Ruhe bewahrt, was für eine intakte Hausse spricht.
Der Krieg am Persischen Golf lässt die Ölnotierungen in die Höhe schiessen. Ein Fass der Rohölsorte Brent kostet derzeit mehr als 100 $. Aber nicht alle Länder leiden gleichermassen unter den höheren Energiepreisen.
Ausserhalb des Bankensystems von Privatmarktakteuren direkt an Unternehmen vergebene Kredite wecken Angst vor steigenden Ausfällen. Das sorgt am gesamten Finanzmarkt für Unruhe. Eine Auslegeordnung.
Fed-Chef Jerome Powell belässt den Leitzins unverändert und sieht trotz des Iran-Kriegs vorerst keinen Anlass, den Ausblick zur Geldpolitik anzupassen. Die Gefahr einer Abschwächung der Wirtschaft bei steigender Inflation versetzt die US-Notenbank in eine ungemütliche Situation.
Beim Intralogistiker Interroll ist keine Besserung in Sicht. Ausserdem: ABB-Aktien überzeugen, Burkhalter dient als Anleihenersatz, Bachem ist in der Geiselhaft der Short-Seller, Sonova wird weiter abgestraft und Calida macht einen kleinen, aber wichtigen Schritt.
CEO Andrea Orcel will sich künftig öffentlich stärker in die strategische Ausrichtung des Dax-Konzerns einbringen. Auf einer Konferenz stellte er Forderungen und drang auf Einsparungen in der Frankfurter Zentrale.
Der Krieg im Nahen Osten dominiert die Nachrichten. Abseits davon spielen sich im Technologiesektor jedoch strukturelle Entwicklungen ab, die Investoren trotz der gegenwärtigen Unsicherheit nicht aus den Augen verlieren sollten.
Das Vermögen von Mietern ist nicht im Wohneigentum gebunden, sondern kann stattdessen am Kapitalmarkt angelegt werden. Trotzdem schneidet Wohneigentum finanziell oft besser ab. Entscheidend für den Vergleich sind Faktoren wie Nutzungskosten, Finanzierung und Vermögensentwicklung.
Die Dax- und MDax-Konzerne schütten in diesem Jahr mehr Geld an ihre Aktionäre aus als im Vorjahr. Selbst angeschlagene Autobauer bleiben starke Dividendenzahler – BMW hebt seine Zahlung sogar an. Doch stabile oder steigende Erträge liefern andere.
Der Krieg am Persischen Golf verunsichert die Marktteilnehmer und führt zu erhöhter Volatilität. In solchen Phasen eröffnen sich jene Opportunitäten, die aktives Portfoliomanagement von passiven Strategien unterscheiden.
Das Unternehmen ist unverzichtbar für die Luftabwehrsysteme Patriot und Iris-T sowie auch bei einigen Panzern. Die Profitabilität ist hoch und die Bewertung moderat. Allerdings droht mittelfristig steigende Konkurrenz.
Bis zum Ausbruch des Krieges am Persischen Golf zeigten lateinamerikanische Aktien eine bemerkenswerte Dynamik. The Market wirft einen genaueren Blick auf Brasilien und Mexiko und erklärt, wie Anleger mit ETF investieren können.
Die vollständige Video-Aufzeichnung des «The Big Picture Live»-Webinars vom Montag, 16. März 2026: Gespräch zur Lage an den Finanzmärkten mit Beat Thoma, CIO von Fisch Asset Management.