US-Präsident Donald Trump verlängert sein Ultimatum an Iran erneut. Die Nervosität unter den Marktteilnehmern bleibt hoch, das Risk Barometer verharrt auf niedrigem Niveau.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Aktive Fonds versprechen Überrendite durch geschickte Aktienauswahl. Doch eine Analyse für den Schweizer Markt zeigt: Nach Gebühren schneiden die meisten schlechter ab als ein marktbreiter ETF.
Der Irankrieg und die hohen Energiepreise werden vorwiegend als Risiko für die Inflation gesehen. Doch früher oder später führt eine anhaltende Knappheit zu einer Zerstörung der Nachfrage. Die Rezessionsgefahr nimmt zu.
Jörg Wuttke, Partner der Beratungsagentur DGA Albright Stonebridge und früherer Präsident der EU-Handelskammer in China, spricht über den Krieg in Iran aus Perspektive Pekings, den Zustand der Wirtschaft in China und seine Befürchtungen zu Europa.
Die Aktien des Ticketverkäufers und Konzertveranstalters sind am Freitag auf den tiefsten Stand seit Oktober 2023 gefallen. Hauptgrund ist die nebulöse Kommunikation des neuen Finanzchefs. Die Ziele hat der Konzern zumeist erreicht.
Der Krieg am Persischen Golf versetzt der Agrarindustrie den zweiten Angebotsschock in wenigen Jahren. Steigende Kosten für Nahrungsmittel werden an der Börse nur teilweise eingepreist. Das spricht für Hersteller von Düngemitteln, auch wenn Investments enorm starke Nerven erfordern.
Kurzfristig bleibt alles vom Krieg in Iran und vom Ölpreis abhängig. Mit der Dauer steigt das Risiko für höhere Inflation und Zinsen. Der Konflikt könnte sich ähnlich wie in Afghanistan über einen längeren Zeitraum hinziehen.
Plötzlich ist sie wieder salonfähig: die Kernenergie. Die Kriege in Nahost und in der Ukraine sowie der steigende Strombedarf von Rechenzentren rücken verlässliche und CO2-freie Energiequellen in den Fokus. The Market zeigt, mit welchen ETF investiert werden kann.
Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
Beim Laborausrüster Tecan macht ein Investmentfonds endlich Druck. Ausserdem: Sonovas neue Strategie vor der Bewährungsprobe, Unzufriedenheit bei Sika, Zuversicht im Amrize-Management, Insider-Käufe bei Partners Group und das verhängnisvolle Geschäftsmodell von Skan.
Bei der Schweizer Versandapotheke revolutioniert der grösste Aktionär gegen den Verwaltungsrat. Die polnische Pelion-Gruppe will das Gremium umfassend umbauen und fordert den Abgang von VR-Präsident Walter Oberhänsli. Der Machtkampf ist eröffnet.