Das Schweizer Messtechnikunternehmen enttäuscht mit seinem Ausblick für 2026. Grund ist ein voraussichtlich schwächeres Geschäft ausserhalb des Halbleitersegments.
Lange rechneten die Marktteilnehmer nur mit einer temporären Verknappung am Energiemarkt. Doch je länger der Krieg dauert und je grösser die Schäden an der Energieinfrastruktur, desto mehr schwindet der Glaube daran. Das signalisiert nun auch der Öl-Terminmarkt.
Die Schweizer Pharma-Auftragsfertiger blicken grundsätzlich auf eine rosige Zukunft. Doch die Investitionsausgaben sind teils massiv und die Klumpenrisiken hoch. The Market zeigt, welche Aktien sich für risikofreudige Anleger eignen und welche Titel eher zu konservativen Investoren passen.
Der Krieg am Persischen Golf hat weltweite politische sowie wirtschaftliche Auswirkungen. Wir beleuchten die Motive, die derzeitige Situation und die Perspektive der vier Hauptakteure.
Das Metall wird für E-Autos, Stromnetze und Aufrüstung gebraucht. Der MDax-Wert verdient auch am Lieferengpass bei Schwefelsäure wegen des Kriegs in Iran. Anleger sind seit mehr als einem Jahr gut gefahren. Gilt das auch weiterhin?
Anne-Sophie Corbeau vom Center on Global Energy Policy der Columbia University spricht im Interview über die Ausfälle der LNG-Produktion in Katar, steigende Risiken für die Energieinfrastruktur und eine drohende Angebotslücke in Europa.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Mit ihren beispiellosen Eingriffen stoppten Staaten und Notenbanken nach dem Ausbruch der Covid-Pandemie vor sechs Jahren den Kollaps und veränderten die Weltwirtschaft nachhaltig. Nun steht die Börsenhausse auf dem Prüfstand.
Der neue Krieg im Nahen Osten erhöht die Gefahr einer Rückkehr der Inflation. Mit dem raschen Zerfall der alten Weltordnung wächst zudem die Gefahr weiterer kriegerischer Konflikte. In welche Währungen sollen Anleger ihr Vermögen diversifizieren, um vor möglichst vielen Gefahren sicher zu sein?
Seit 2021 haben die Aktien der europäischen Banken den breiten Markt Jahr für Jahr hinter sich gelassen. Das laufende Jahr hat turbulent begonnen. Dennoch sollten Banken nicht abgeschrieben werden.
Die gegenwärtigen Turbulenzen schüren Zweifel an den Qualitäten traditioneller «Safe Haven»-Anlagen. Selbst Gold liefert derzeit keinen Schutz. Während immerhin der Dollar vergessene Qualitäten beweist, sind sonst noch kaum neue sichere Häfen in Sicht.
Der IT-Ausrüster warnt for den Folgen der Speicherchip-Krise. Doch der Auftragsbestand ist auf Rekordhoch, und bis 2030 will das Unternehmen den Gewinn jährlich um 9% steigern. Der Rücksetzer an der Börse ist eine Gelegenheit.
Der Krieg am Persischen Golf zieht immer weitere Eskalationskreise. Steigende Energiepreise erschweren die Arbeit der Notenbanken. Die Trump-Regierung scheint weder eine Strategie noch klar formulierte Kriegsziele zu haben.