Corporate Bonds rentieren so hoch wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Allerdings lohnt es sich, auf solide Bilanzen und Erfolgsrechnungen zu achten. Ein einfacher Leitfaden soll helfen, bei den Emittenten die Spreu vom Weizen zu trennen.
Der steigende Ölpreis gibt Aktien von Energiekonzernen einen kräftigen Schub. Während am breiten Gesamtmarkt Verunsicherung um sich greift, ist der Sektor angesichts von geopolitischen Risiken und Versorgungsengpässen gefragt. Soll man jetzt noch einsteigen?
Kaum jemand gibt es zu, viele konsultieren den historischen Kursverlauf vor dem Investitionsentscheid trotzdem. Ein einfaches Konzept hilft, die technische Attraktivität einer Aktie oder eines Index auf einen Blick zu bestimmen.
Sorgen um KI-Profiteure wie CoreWeave oder Oracle sowie vorübergehend abnehmender Druck am Bondmarkt rücken an den Börsen andere Sektoren in den Fokus. Die Schweizer Börse dürfte gut positioniert sein, um von diesem Trend zu profitieren.
Im dritten Quartal gab es einige Wechsel in den Toppositionen der Deutschlandfonds. Beim grössten Wert von Raik Hoffmann verdichten sich die Hinweise auf eine Partnerschaft mit Elon Musk. Chipausrüster bleiben gefragt, dazu kommen einige gefallene Qualitätswerte.
Für die Anlageprofis überwiegen an der Börse die positiven Treiber, auch wenn das Umfeld gerade wegen der steigenden Zinsen anspruchsvoll ist. Zu den grössten Favoriten gehören Industriewerte und Medtech-Aktien. Mit Aryzta und Lindt & Sprüngli schaffen es zwei Verlierer auf die Liste.
Europäische Bankaktien konsolidieren derzeit aus gutem Grund. Dennoch wäre es ein Fehler, sich von ihnen zu verabschieden. Ein Verkauf drängt sich erst auf, wenn auf den Rückschlag eine technisch schwache Erholung folgt.
Nach einer Ära von Null- und Negativzinsen erreichen die Renditen langfristiger Staatsanleihen das höchste Niveau seit zwanzig Jahren. Das bringt nicht nur die Staatshaushalte in Bedrängnis, sondern stellt auch die Widerstandskraft der Aktienmärkte auf die Probe.
Die Turbulenzen am französischen Anleihenmarkt ziehen die Pariser Börse nach unten. Doch der Frankreich-Malus ist viel älter und hat nichts mit der Schuldenproblematik zu tun.
Die Hausse an den US-Börsen feiert den 4. Geburtstag. Für die Avancen sind Aktien mit Bezug zum Thema künstliche Intelligenz massgeblich verantwortlich. Diese Abhängigkeit bringt Gefahren mit sich. Auf diese drei Entwicklungen gilt es besonders zu achten.
Schneider Electric rückt mit dem milliardenschweren Softwarekauf strategisch näher an Siemens heran. Bei diesem dritten Wachstumsfeld neben Elektrifizierung und Automatisierung liegt der Dax-Konzern vorn.
Ein Barrier Reverse Convertible von der UBS auf Geberit, Holcim, Kühne + Nagel und Sika bietet 7% Rendite auf Verfall. Im Mittelpunkt stehen Holcim und Geberit mit Sicherheitspuffern von rund 33%.
Der weltweite Anstieg der Zinsen an den Bondmärkten macht den von Bank of America befragten Anlageprofis noch keine Angst. Halbleiteraktien bleiben die beliebteste Wette, während zinssensitive Werte gemieden werden.
Dem Telecomkonzern drohen höhere Zinsen, während das Gewinnwachstum ausbleibt. Das stellt den beim Börsengang propagierten Investment Case infrage. Ausserdem: Givaudan stärkt das Vertrauen und Forbo schlägt das nächste Kapitel auf.