Die Industrieländer im Verbund der Energieagentur IEA kündigen die grösste Freigabe von Ölreserven in der Geschichte an. Die Märkte reagieren unbeeindruckt, der Ölpreis zieht erneut an.
Die US-Börsen sind sehr teuer. Trotzdem kaufen Anleger munter weiter Aktien, obwohl sich eher Gewinnmitnahmen aufdrängen. Chancen bieten vernachlässigte Bereiche wie Schwellenländer- oder Rohstoffwerte.
Die aufstrebende chinesische Konkurrenz setzt Schweizer Maschinenbauer massiv unter Druck und lässt die Gewinnmargen dahinschmelzen. Einige Branchen und Unternehmen stehen besonders im Fokus.
Der Spezialist für Bankensoftware tritt den KI-Ängsten mit einer Erhöhung der Mittelfristziele entgegen. Zudem: Wieso Partners Group in Ungnade gefallen ist, auf was sich Anleger bei Georg Fischer einstellen müssen, ob Bachem und Ypsomed zurecht abgestraft wurden und was bei Cicor auf dem Spiel steht.
Die Angst vor Erschütterungen durch künstliche Intelligenz setzt Softwareunternehmen weiter unter Druck und friert Bereiche der Kreditmärkte zu. Mutigen Investoren eröffnen sich dadurch Chancen für selektive Engagements. Plus: Was bringen die Zahlen von Nvidia?
KI-Unternehmer Jan Philipp Harries und Investor Stefan Waldhauser sind sich einig: Das Gros des Umsatzes der etablierten Softwareanbieter ist künftig neuer Konkurrenz ausgesetzt. Die Margen dürften arg sinken.
Die Aktie Triebwerksspezialisten gerät ins Trudeln, obwohl das Unternehmen gute Zahlen vorgelegt hat. Die langfristigen Aussichten ändern sich nicht. Anleger können daher den Rücksetzer nutzen.
«Wen frisst KI als nächstes?» beschäftigt viele Investoren – und potenzielle Verlierer der künstlichen Intelligenz werden abgestraft. Eine Renaissance erleben derweil Sektoren wie Energie und Basiskonsum. Das zeigt sich auch in den Bewertungen.
Der schweizerische Aktienmarkt hat in den vergangenen 99 Jahren durchschnittlich eine Jahresperformance von 7,7% abgeworfen. Korrekturen, auch mehrjährige Bärenmärkte, gehören dazu – doch es lohnt sich, investiert zu bleiben.
Sabrina Reeh, Portfoliomanagerin bei der Deutschen-Bank-Tochter DWS, setzt auf eine Konjunkturerholung in Deutschland. Zu ihren grössten Positionen gehören Siemens Energy, zwei Finanztitel und ein Halbleiterhersteller. Autoaktien dagegen meidet sie.
Fondsmanager Alexandre Stucki setzt auf Wachstumsunternehmen mit hoher Kapitalrendite. Im Interview erläutert er, wo er Positionen ausgebaut und reduziert hat, und nennt Beispiele von attraktiven Compoundern.
Die Klimatechnikerin legt leicht enttäuschende Jahreszahlen vor. Doch die Weichen für strukturelles Wachstum sind gestellt. Anleger können Kursrücksetzer nutzen.
Der Oberste Gerichtshof hat die Zölle der US-Regierung für rechtswidrig erklärt, worauf Donald Trump umgehend neue Massnahmen ankündigte. Die Marktteilnehmer bleiben guter Dinge.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.