The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die Aktien von Privatmarktanbietern stehen global unter Druck. Dies mitunter aus Sorge um steigende Ausfallquoten bei Privatkrediten. Nun spricht jedoch viel für eine Erholung.
Asien bezieht einen Grossteil seiner Energie sowie Rohmaterialien für Dünger für die Lebensmittelproduktion aus der Golfregion. Wirtschaftlich wird der wichtigste Erdteil dieses Jahrhunderts flächendeckend vom Iran-Krieg getroffen, geopolitisch lassen sich indes Gewinner und Verlierer ausmachen.
Seit sich die Finanzmärkte nach dem Ölschock beruhigt haben, kommen die fundamentalen Schwächen der US-Valuta zur Geltung. Gleichzeitig erodiert ihr Status als globale Leitwährung weiter, während keine Nachfolge in Sicht ist.
Der Krieg im Nahen Osten und höhere Energiepreise machen die Hoffnung auf eine baldige konjunkturelle Erholung in Deutschland und in der Eurozone zunichte, darauf deuten die neusten Daten hin. Das zeigt sich auch im Aktienkurs einiger Schweizer Unternehmen, zum Teil aber zu unrecht.
Vergleiche mit dem verlorenen Jahrzehnt der Siebzigerjahre, als die Wirtschaft stagnierte und die Inflation anzog, werden derzeit an den Märkten häufig diskutiert. Unbegründet ist die Furcht nicht. Anlagen, die damals gut abgeschnitten haben, dürften sich auch heute bewähren.
Der Nahrungsmittelkonzern überrascht mit starkem Wachstum und zeigt sich trotz viel Gegenwind zuversichtlich für 2026. Ausserdem: Temenos liefert weiter, Huber+Suhner wandelt sich, die Accelleron-Aktien sind stark und bei Forbo ist alles angerichtet für den nächsten Schritt.
Valoren von Schwellenländern wurden lange mit Wetten auf Rohstoffe gleichgesetzt. Heute dominieren im wichtigen MSCI Emerging Markets Index jedoch Technologieaktien. Das sorgt für Rückenwind – und Klumpenrisiken.
Im Tausch gegen Öl haben die Golfstaaten die US-Währung Jahrzehnte lang gehortet. Asien hat Dollarreserven angehäuft, um damit Rohstoffe zu kaufen. Doch mit dem Irankrieg und der Unfähigkeit der USA, den freien Seehandel zu garantieren, wird dieses System hinfällig.
Das Quantum-Risiko für Bitcoin galt lange als fernes Zukunftsszenario. Doch Fortschritte in der Forschung deuten darauf hin, dass es nicht um Jahrzehnte, sondern um Jahre gehen könnte. Die Bitcoin-Community wird bald handeln müssen. Was bedeutet das für die wichtigste Kryptowährung?
Aktien von Technologiekonzernen haben eine eindrückliche Rally hingelegt. Doch zuletzt hat der Auftrieb etwas nachgelassen. Mit Blick nach vorne stehen diese Entwicklungen im Mittelpunkt des Interesses.
Trotz der verhärteten Fronten im Nahostkrieg bleiben die Investoren bemerkenswert gelassen. Andere Probleme wie KI-Angst oder Privatkredite scheinen in Vergessenheit geraten. Die Psychologie liefert eine Begründung dafür. Das macht die Lage nicht beruhigender.