Die MDax-Aktie hat seit Jahresbeginn rund ein Fünftel ihres Werts verloren. Angesichts der attraktiven Ausschüttung und dem starken Trend zum Fernsehen über das Internet lohnt ein genauerer Blick.
Ein starker El Niño könnte die ohnehin angespannte Lage am Kakaomarkt weiter verschärfen. Doch das Wetterphänomen ist nicht das eigentliche Problem. Es legt vielmehr die strukturellen Schwächen einer Branche offen, die dringend widerstandsfähiger werden muss.
Die Rahmenbedingungen für einen Börsengang des schwedischen Unternehmens sind derzeit mehr als günstig. Es würde nicht erstaunen, wenn es nach Ostern den Gang an die Schweizer Börse ankündigt.
Aktien schlagen Anleihen seit Anfang Jahr deutlich. Bitcoin behält den Spitzenplatz, Gold floppt. Der schwache Franken macht ausländische Anlagen attraktiv.
An den Börsen herrscht eine hohe Marktbreite. Gleichzeitig findet eine sanfte Verschiebung der Sektorpräferenzen statt. Im Gesundheitsbereich bauen mehrere Branchen relative Stärke auf.
Bank of America Securities freut sich auf den Sommer und ist zuversichtlich für die Aktien des Bierbrauers Heineken. The Market beleuchtet die Gründe hinter der Kaufempfehlung.
Bisher hat die Geldschwemme die Teuerung nicht befeuert. Das könnte sich nun ändern. Wegen des Optimismus der Anleger drängen sich derzeit aber keine Zukäufe auf.
Die Grossbank kann lediglich einen Verlust von 3,6 Mrd. Fr. verkraften. Dann erreicht die Kapitalquote das regulatorische Minimum und es droht eine Kapitalerhöhung.
Dirk Lambrecht, CEO von Dätwyler, sagt, welches Potenzial er bei Healthcare Solutions sowie Food & Beverage sieht, und erklärt, warum E-Autos für Dätwyler kein Nachteil sind. Zudem legt er dar, wieso er in China akquirieren will und beim Margenziel für 2021 vorerst lieber konservativ bleibt.
Die Versicherungsgruppe hat den von Aevis gekauften Anteil an der Spital-Immobiliengesellschaft Infracore schon weiterverkauft: Ein Nachvollzug einer verwunderlichen Transaktion.
Acht Staaten tauschen sich im Arktischen Rat über Umwelt- und Entwicklungsfragen der Region aus. Da die Klimaerwärmung nun Schifffahrtsrouten öffnet, weckt das bei China ein strategisches Interesse an einem nördlichen Seeweg. Es hat für sich den Begriff «near Arctic state» erfunden.