The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Entkopplung zwischen den USA und China hat sich im Handel, auf den Finanzmärkten und in der Technologie bemerkbar gemacht. Letzteres hat mit Abstand die grössten Konsequenzen für europäische Unternehmen.
Aktien von Energiekonzernen wie Chevron, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell verspüren Auftrieb. Wenn die Wirtschaft wieder richtig in Fahrt kommt, wird der unterbewertete Sektor zu den grossen Gewinnern an der Börse zählen.
Die US-Valuta bewegt sich in langen Auf- und Abwärtstrends. Das Höchst des letzten Zyklus wurde 2017 erreicht. Dauert die Schwäche an, hat das Implikationen für Anleger.
Der Bitcoin-Handel wird mittlerweile von hoch gehebelten Derivate-Positionen dominiert, die das Volumen am Spotmarkt in den Schatten stellen. Diesen Trend verdanken wir den grossen institutionellen Anlegern.
An den Börsen dominiert die Ausgelassenheit, Krisenschutz ist nicht gefragt. Seit August kommt der Goldpreis nicht mehr richtig vom Fleck. The Market geht der Frage nach, wie es mit dem Edelmetall weitergeht.
Die Chipschmiede ernennt mit Pat Gelsinger einen Veteranen der Halbleiterindustrie zum Konzernchef. Dank seinem technologischen Knowhow und seiner fundierten Kenntnis des Unternehmens bringt er ideale Voraussetzungen mit sich, um Intel zurück an die Spitze zu bringen.
Der Spezialist für Bankensoftware hält trotz rückläufigem Umsatz den Betriebsgewinn stabil. Die Transformation schreitet voran, lässt aber Fragen bezüglich des Wachstumspotenzials und der Margenentwicklung offen.
Der Ausbau des neuen Mobilfunkstandards kommt bisher eher schleppend voran. Das dürfte sich aber ändern. Davon profitieren dank der US-Massnahmen gegen Huawei zwei europäische Konzerne.
Die Bilder aus Washington vermittelten den Eindruck der Führungslosigkeit. Wer annimmt, dass amerikanischer Widerstand momentan weltweit gelähmt ist, wird versucht sein, die Gunst der Stunde für die Ausweitung eigener Interessen zu nutzen.