Der Preis für Erdöl der Sorte Brent notiert wieder über 100 $ pro Fass. Doch das ist für die Energiemärkte und die Weltwirtschaft das kleinere Problem. Diesel und je nach Region auch Erdgas sind die neuen Schmerzpunkte.
Die Strasse von Hormuz ist seit mehr als sieben Monaten weitgehend blockiert, die Huthi-Milizen in Jemen bedrohen die Schifffahrt am Roten Meer. Strategische Nadelöhre der physischen und digitalen Art werden immer wichtiger. Wer sie kontrolliert, profitiert. Wer sie braucht, bezahlt.
Höhere Anleiherenditen und steigende Ölpreise dürften Aktien bis Oktober belasten. Eine Zinserhöhung wäre in den USA wohl ein Politikfehler, ebenso wie in Europa. Sie könnte die Aktienmärkte beeinträchtigen, nicht nur in den USA.
Der Dollar steht noch immer im Zentrum der weltweiten Finanzordnung, doch sein Fundament wird brüchiger. Zugleich eröffnen digitale Finanzinstrumente wie Stablecoins den USA neue Machtoptionen. Daraus resultiert ein brisanter Paradigmenwechsel, der erhöhte Aufmerksamkeit verlangt.
Das Industrieunternehmen hat sich stark gewandelt, Fondsmanager bleiben dennoch skeptisch. Zudem: Bei Sulzer ist das Bild zweigeteilt, Medartis schlägt Medacta, zumindest kurzfristig, und die UBS-Manager machen Kasse.
Die Anleihenrenditen steigen immer höher. Gleichzeitig notieren viele Aktienmärkte in der Nähe ihrer Allzeithöchst. Diese Diskrepanz lässt sich nur mit einer Flucht in Sachwerte erklären, die sich fortsetzen dürfte.
Trotz scharfer Zwischenkorrektur und steigender Zinsen spricht das makroökonomische Umfeld weiterhin für Gold. Die wachsende Staatsverschuldung, verdeckte Zinskurvensteuerung und strategische Käufe der Notenbanken stützen den Markt.
Innerhalb weniger Tage legt der Basler Pharmakonzern die Ergebnisse dreier wichtiger Studien vor. Dass nur eine davon ins Schwarze trifft, bestraft die Börse schonungslos. Plötzlich rücken auch Sorgen um die ab 2029 drohende Patentklippe wieder in den Vordergrund.
Ein Superzyklus der Realwerte begann in der Covid-Panik, und jetzt laufen die grossen Zyklen zusammen. Teil 2 mit konkreten Investitionsideen, oder wo Anleger mit unterschiedlichem Profil fündig werden.
Mithilfe der Free-Cashflow-Rendite lassen sich Titel identifizieren, deren Ertragspotenzial an der Börse noch verkannt wird. The Market hat den Schweizer Aktienmarkt analysiert und drei spannende Unternehmen gefunden.
Der robuste US-Arbeitsmarkt spricht für eine Fed-Leitzinserhöhung im September. Während Tech-Schwergewichte und der Energiesektor den Gegenwind abfedern, geraten zyklische Branchenindizes unter Druck. Alles blickt nun auf die anstehenden Teuerungsdaten in den USA.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Rasante Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz bewegen die Börsen. Doch nach der fulminanten Kursavance der vergangenen Jahre steigt das Risiko von Rückschlägen. Wer in Technologiewerte investiert, sollte auf diese drei Schlüsselentwicklungen achten.
Bis jetzt lassen sich die Börsen von den steigenden Bondrenditen wenig beeindrucken. Das hat mit der unterschiedlichen Interpretation des Zinsanstiegs zu tun. Trump-Fans und Daueroptimisten sehen goldene Zeiten kommen, die Schwarzmaler explodierende Schulden und Geldentwertung.