Die Angst vor längerfristigen Unterbrüchen der Energieversorgung steigt. Doch ungeachtet des Kriegs in Iran befindet sich das Weltwirtschafts- und Finanzsystem in einem fundamentalen Umbauprozess – mit offenem Ausgang.
Dass die Strasse von Hormuz bald wieder schiffbar wird, erscheint ungewiss. Die Sorge vor steigenden Energiepreisen und Inflation bedroht die erhofften Zinssenkungen, die für einen Börsenaufschwung nötig sind. Ein nordeuropäisches Land dürfte allerdings profitieren.
Helge Skibeli, Fondsmanager und Leiter des Global Core Portfolio Management Teams von JPMorgan Asset Management, begründet im Interview, warum DeepSeek den US-Tech-Konzernen hilft, weshalb er Roche und Novartis meidet, UBS mag und auf welche drei deutschen Unternehmen er setzt.
Die Reaktion aller Enttäuschten nach der Wahl von Donald Trump fiel erstaunlich ruhig aus. Kann der US-Präsident seinen Traum einer autokratisch regierten Plutokratie mit global eingesetzter, unilateraler Machtausübung umsetzen? Barrieren bestehen, Gegenbewegungen beginnen.
Die Aktie des Flugzeugherstellers sollte angesichts der Krise des Konkurrenten Boeing deutlich mehr Aufwind haben. Probleme mit der Lieferkette haben lange belastet, doch sie sind weitgehend gelöst. Darin liegt eine Anlagechance.
Amazon enttäuscht mit dem Ausblick. Der durchwachsene Quartalsabschluss des Internetkonzerns ist symptomatisch für die generellen Herausforderungen der Branche. Was bedeutet das für die Aussichten zu Tech-Aktien?
Das Derivatehaus hat bereits kaum mehr Gewinnkraft. Nun verteuert die Unterstellung unter eine Bank-ähnliche Regulierung das Geschäft und engt das Wachstum ein.
Die Dermatologiespezialistin ist weiterhin der Star an der Schweizer Börse, für eine Enttäuschung braucht es nicht viel. Ausserdem: Lonza profitiert vom Momentum, den Dormakaba-Aktien geht der Schnauf aus und Ohrfeige für Sawiris von den Orascom-Aktionären.
Wie sich mithilfe eines speziellen Index die Entwicklung der deutschen Industrieproduktion bestimmen lässt und warum die Vermutung naheliegt, dass die Wirtschaft in Deutschland die Talsohle durchschritten haben könnte.
Die Wahl von Donald Trump stellt für die Börsen einen Wendepunkt dar. Mit dem Rückzug auf sich selbst dürfte die Diversifikation nach Ländern wieder wichtiger werden.
Der Dienstleister für Makler und Wohnungssuchende wächst mit hoher Kapitalrendite. Für den Chefwechsel zum 1. März gibt es einen bisher ungenannten Grund. Zwei Hauptrisiken für die Rentabilität müssen Anleger mittelfristig beachten.
Die Aktien von Cembra Money Bank haben einen Lauf – und er dürfte noch weitergehen. Sowohl die Gewinnentwicklung als auch die Erholung der Bewertung sprechen dafür, dass Kurse um 100 Fr. wieder in Griffweite sind.
Die Börsen nehmen Donald Trumps Androhungen von Strafzöllen bisher nicht wirklich ernst. Die Spannungen zwischen den USA und China können aber rasch eskalieren. The Market zeigt, welche Aktien aus dem Technologiesektor besonders gefährdet sind.
Die gescheiterten Fusionsgespräche mit Bureau Veritas ändern nichts an der Ausgangslage des Schweizer Prüfkonzerns SGS: Die Strategie stimmt, das Marktpotenzial ist vorhanden, Margenverbesserungen werden folgen.