US-Präsident Donald Trump führt Krieg am Golf und fordert 1500 Mrd. $ für die Verteidigung. US-Rüstungstitel und einige europäische Namen profitieren. Die Bewertungen sind teils anspruchsvoll, doch es gibt eine Ausnahme.
Mit dem Krieg in Iran bricht der US-Präsident sein Wahlversprechen und droht, die Weltwirtschaft in eine Krise zu stürzen. Ein Rückzug Trumps ist wahrscheinlich, aber eine Erholung an den Börsen dürfte nur temporär sein.
Der Bargeldzuschuss für US-Bürger im Rahmen des neuen Wirtschaftspakets wird die Spekulationslust an den Börsen weiter anheizen. Das Risiko ist damit gross, dass die Blase nächstes Jahr platzt. Gefahr droht speziell im April, wenn die Steuern auf Kapitalgewinne anfallen.
Ronald-Peter Stöferle, Partner des Liechtensteiner Vermögensverwalters Incrementum, sagt im Interview, weshalb er Inflation erwartet und wie Investoren ihr Portfolio schützen können.
Liwet zielt beim Stahlhersteller auf eine Neubeurteilung der Ausnahmeregelung für Grossaktionär Martin Haefner. Dies geht aus einer Anzeige bei der Übernahmekommission hervor, in die The Market Einsicht hatte.
Während die Titel kleinerer Biotechgesellschaften teils zu sehr hohen Kursen notieren, handeln gestandene Branchenleader wie Amgen, Gilead oder Biogen zu Schnäppchenpreisen. Damit eröffnet sich eine interessante Ausgangslage.
Die asiatischen Aktienmärkte handeln freundlich. In Europa und den USA wird ein lustloser Auftakt erwartet. Credit Suisse muss ihre Massnahmen gegen Geldwäsche in den USA verstärken.
Der Optimismus unter Experten und Anlegern ist gross. Ausgerechnet jetzt emittieren US-Unternehmen erstmals seit der Finanzkrise mehr Aktien, als sie zurückkaufen. The Market zeigt, wie sich Investoren gegen einen Markteinbruch schützen können.
Der Höhepunkt der Bonitätsherabstufungen ist zwar überschritten. Dennoch zeichnet sich schon ab, dass 2021 mehr als 1000 weitere Ratingaktionen zu erwarten sind.
Durch die Pandemie wird die Abkehr vom Konservatismus hin zum Linksliberalismus beschleunigt. Der Graben zwischen Arm und Reich wird sich noch mehr vertiefen und diesen Trend weiter verstärken. Das böse Erwachen erfolgt erst später.
Warum UBS die Nase vorn hat, Credit Suisse kurzfristig aber mehr Potenzial bietet. Wer jedoch voll auf eine Erholung der Bankaktien von Covid-19 setzen will, muss den Blick ins Ausland richten.
Peking stellt sich auf die neue US-Regierung ein. Das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten wird sich entspannen, auch wenn der Druck der USA in gewissen Segmenten hoch bleiben wird.