The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
In den USA bläst sich eine riesige Spekulationsblase auf, wie der Blick auf neun Indikatoren zeigt. Das wird böse enden. Es kann aber noch lange dauern, bis es so weit ist.
Der Pharmakonzern hat 2020 stark unter der Konkurrenz durch Biosimilars und den Auswirkungen der Pandemie gelitten. Der Umbau zu einer effizienteren Struktur kommt jedoch voran und die Innovationskraft bleibt hoch.
Per Ende dieses Jahres dürften nachhaltige Anleihen im Volumen von 2 Bio. $ im Markt platziert sein. Im Covid-Jahr 2020 boomten insbesondere die Social Bonds.
Eine Hausse stirbt nicht an ihrem Alter. Es ist deshalb falsch, ihr Ende auszurufen, nur weil sie schon lange dauert. Das gilt derzeit umso mehr, als sich die Marktbreite jüngst deutlich verbessert hat.
Werner Lieberherr, CEO von Landis+Gyr, erklärt, warum er die Mittelfristziele kürzt, und zeigt auf, wie er den Hersteller von Smart Meters mit neuen Investitionen zu besserem Wachstum und attraktiveren Margen führen will.
Im IT-Sektor setzt sich der positive Trend aus dem dritten Quartal fort. Bei Alphabet überzeugt die robuste Entwicklung von YouTube. Im Fokus standen zuletzt jedoch die Spekulationen um GameStop und Chamath Palihapitiya, der Gründer der Investmentgesellschaft Social Capital.
Trotz deutlich besserer Performance haben deutsche Aktien nach einem beliebten Risikomass schlechter abgeschnitten als Anleihen. Diese Betrachtung ist gefährlich.
Passive Anlageinstrumente wie Indexfonds und ETF haben in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Boom erlebt. Der Kapitalallokation per Autopilot sind jedoch Grenzen gesetzt.
The Market macht sich monatlich auf die Suche nach vernünftig bewerteten Qualitätsunternehmen. In der Schweiz kommt es zu drei Auswechslungen, die alle einen gemeinsamen Nenner haben. In Europa und den USA gab es wenig Bewegung.