The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Jens Ehrhardt von DJE Kapital und Christian Krahe von GS&P stärken die Defensive mit konjunkturresistenten Werten. Auf günstige Zykliker setzt hingegen das Trio Christian Reindl von Union Investment, Christoph Gebert vom Acatis-Deutschlandfonds und Raik Hoffmann von FPM.
Nach einem guten Jahresstart hat die US-Zollpolitik auch das Schweizer Segment der Small und Mid Caps durchgeschüttelt. Angesichts der grossen Unsicherheit über die Folgen für die Weltwirtschaft setzen die Anlageprofis auf Qualität und Bewährtes.
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hat die Finanzmärkte erschüttert. Die Art und Weise, wie der Welthandel in den vergangenen achtzig Jahren funktioniert hat, ist für die Zukunft möglicherweise nur noch von geringer Bedeutung. Was heisst für Investoren?
George Magnus, der frühere Chefökonom der UBS, spricht über den Handelskrieg zwischen den USA und China, das Vorgehen der Trump-Regierung und die Frage, wie ein stabileres Weltwirtschaftssystem aussehen könnte.
Der Bauchemiekonzern ist in turbulenten Zeiten gut gerüstet. Ausserdem: Bachem sorgt sich nicht vor US-Zöllen, das Timing für die Holcim-Abspaltung könnte besser sein, Swissquote-Manager beziehen ihren Lohn für eine gute Performance, und für Barry Callebaut wird es enger.
Beiersdorf wie Henkel stellen Konsumgüter her, die auch im Abschwung gefragt sind. Allerdings haben beide eine konjunktursensible Klebstoffsparte, und Analysten ignorieren die Folgen der US-Zölle für den Gewinn. Wie attraktiv sind die Titel wirklich?
Rothschild-Fondsmanager David Windisch setzt auf Schweizer Gesellschaften mit strukturellen Wettbewerbsvorteilen. Im Interview sagt er, welche Unternehmen gegen die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump weitgehend immun sind und warum er bestimmte Sektoren konsequent meidet.
Die Einladung des Uhrenkonzerns zur Generalversammlung vom 21. Mai sieht keine gesonderte Abstimmung darüber vor, wen die Inhaberaktionäre als Vertreter im Verwaltungsrat möchten. Das verstösst gegen das Aktienrecht.
Die Anlageprofis sind für die Weltwirtschaft pessimistisch wie selten. Die Rotation in defensive Segmente hält an, die Skepsis gegenüber US-Aktien nimmt markant zu.
Nvidia wird zum Opfer des Handelskriegs von US-Präsident Trump. Der Halbleiterkonzern darf keine Datacenter-Chips mehr nach China liefern, was einen happigen Abschreiber bedeutet. Auch für andere Tech-Konzerne wird es heikel. Das Risiko negativer Überraschungen in der Berichtssaison ist gross.
Die 90-tägige Aussetzung der «reziproken» Zölle für 75 Länder, allerdings ohne China, wurde von den Finanzmärkten erzwungen, dürfte aber nicht zu einem grundlegenden Umdenken der Trump-Regierung führen. Es sind höchstes einige taktischen Schwenker zu erwarten.