Das Risk Barometer von The Market steigt, liegt aber weiterhin im neutralen Bereich. Für Impulse dürften diese Woche die Einkaufsmanagerindizes und der US-Arbeitsmarktbericht sorgen.
Die globalen Märkte für Staatsanleihen senden Warnsignale. Die Renditen steigen am langen Ende der Zinskurve trotz massiven Eingriffen der Zentralbanken. Allerdings verläuft der Zinsanstieg derzeit noch geordnet und mit moderater Volatilität.
Das Biotechunternehmen ist mit seinem Covid-Medikament bei hospitalisierten Patienten gescheitert. Noch bestehen Chancen, dass es bei nicht-hospitalisierten Personen wirkt. Dort ist das Konkurrenzumfeld aber härter.
Börsengurus wie Warren Buffett, David Tepper und John Paulson legen ihre Beteiligungen am amerikanischen Aktienmarkt offen. In diesen Titeln sehen sie gemäss den neusten SEC-Unterlagen am meisten Kurspotenzial.
Das The Market Risk Barometer steigt trotz der Konsolidierung des Weltaktienmarkts auf den höchsten Stand seit April 2019. Damit wird die Luft für weitere Avancen zunehmend dünn.
Matthew Benkendorf, CIO der Quality Growth Boutique von Vontobel Asset Management, sorgt sich um den Zustand des Gesamtmarkts. Dennoch findet er viele attraktive Aktien, und auch die Ereignisse in China beunruhigen ihn nicht.
Die Inflation in den USA liegt signifikant über den Erwartungen. Der Bondmarkt sendet ein klares Signal, dass das Fed die Geldpolitik deutlich wird straffen müssen. Der Aktienmarkt will derweil noch nichts davon wissen. Welche Seite wird gewinnen?
Mit der zunehmenden Beliebtheit des passiven Anlegens rücken die zugrundeliegenden Indizes in den Vordergrund. The Market zeigt, welche Aktienbarometer welche Klumpenrisiken bergen.
Der Uhren- und Schmuckhersteller will die Öffnung seiner Onlineplattform YNAP weiter vorantreiben. Zusammen mit den sehr guten Halbjahreszahlen kommt das gut an. Doch es ist noch ein weiter Weg.
Die Titel von SoftwareOne, Landis+Gyr, Clariant, Cembra und Vifor werden an der Börse derzeit gemieden. The Market geht der Frage nach, was es braucht, damit diese Unternehmen das Vertrauen der Anleger wiedererlangen.
Der Marktführer übernimmt in der grössten Transaktion der Unternehmensgeschichte das ehemalige Bauchemiegeschäft von BASF. Das macht strategisch Sinn und bremst wohl einen möglichen Konkurrenten aus der Schweiz aus.
Nachdem die US-Konsumentenpreise einmal mehr nach oben überraschen, dringt der Goldpreis in eine Widerstandszone vor. Bald entscheidet sich, wie es mit dem Edelmetall weitergeht.