The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Ölpreis steigt auf den höchsten Stand seit Oktober 2018. Die Wahrscheinlichkeit von Engpässen im Energiesektor nimmt zu. Mit diesen Aktien können sich Investoren für weitere Avancen positionieren.
Die Sorgen um China Evergrande rücken bereits wieder in den Hintergrund, dafür nähert sich der Start der geldpolitischen Drosselung in den USA. Die Anleger bleiben skeptisch.
Nach schwierigen Zeiten dürfte der Turnaround des US-Lebensmittelriesen nun gelingen. Attraktiv sind die Aktien im Vergleich mit der Schweizer Konkurrenz dennoch nicht.
Rob McEwen, Ex-Chef von Goldcorp und Gründer von McEwen Mining, sagt im Interview, weshalb er für Gold trotz der momentanen Schwäche bald einen deutlich höheren Preis erwartet. Zudem äussert er sich zum Minensektor und erklärt, warum er eine grosse Wette auf Kupfer macht.
Nach dem Zinsentscheid des Fed vom Mittwoch sind die Renditen langfristiger Staatsanleihen signifikant gestiegen. Ängste um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande rücken in den Hintergrund.
Die Teflon-Hausse scheint nicht zu bremsen, die meisten Indizes notieren nur knapp unter ihren Höchstständen. Doch ist die Aufwärtsbewegung auch breit abgestützt?
Die Margin Debt ist hoch wie nie, und das Volumen an Derivaten ist nach oben geschossen. Beides erhöht die Verwundbarkeit der Märkte und macht eine geldpolitische Straffung nahezu unmöglich.
Der Hersteller von Landmaschinen und Industriegütern wird von Investoren vernachlässigt. Seine Aktien bieten jedoch hohe Qualität und sind zugleich attraktiv bewertet.
Um seine Kapazitäten auszubauen, plant der Auftragsfertiger für die Pharmaindustrie eine Kapitalerhöhung von bis zu 7% des bestehenden Kapitals. Der Zeitpunkt ist geschickt gewählt, denn die Aktien sind momentan hoch bewertet.