Das Risk Barometer von The Market steigt, liegt aber weiterhin im neutralen Bereich. Für Impulse dürften diese Woche die Einkaufsmanagerindizes und der US-Arbeitsmarktbericht sorgen.
Die globalen Märkte für Staatsanleihen senden Warnsignale. Die Renditen steigen am langen Ende der Zinskurve trotz massiven Eingriffen der Zentralbanken. Allerdings verläuft der Zinsanstieg derzeit noch geordnet und mit moderater Volatilität.
Spekulationen um den «Apple Car» und eine Hochstufung durch Morgan Stanley haben die Valoren des iPhone-Herstellers auf ein neues Allzeithöchst gehievt. «The Pulse» beleuchtet, was hinter dem Geheimprojekt steckt.
Seit bald fünf Jahren leitet Mark Schneider als CEO die Geschicke des weltgrössten Nahrungsmittelherstellers. Der Erfolgsausweis ist beachtlich, Herausforderungen aber bleiben. The Market nennt die wichtigsten.
Das Konsumkreditinstitut optimiert die Effizienz, um nach dem Verlust der Kreditkarten-Partnerschaft mit Migros den Gewinn ab 2024 wieder deutlich steigern zu können.
Die Realzinsen werden noch lange negativ bleiben. Deshalb führt kein Weg an Aktien vorbei. Chancen bietet indes nicht der überteuerte US-Markt, sondern bisher vernachlässigte Branchen und Regionen.
The Market macht sich monatlich auf die Suche nach vernünftig bewerteten Qualitätsunternehmen. In der Schweiz kommt es zu einem Comeback. Viel Bewegung gibt es in der europäischen und der amerikanischen Auswahl.
Die Aktien des amerikanischen Biotech-Riesen werden von Goldman Sachs neu zum Kauf empfohlen. Weshalb in den günstig bewerteten Valoren Kurspotenzial stecken könnte.
Die Aussichten auf ein schärferes Tempo beim Tapering sowie die Virusvariante Omikron sorgen für anhaltende Verunsicherung. Das Risk Barometer von The Market fällt weiter.
Mit VT5 preist sich heute die erste Schweizer Spac dem Publikum an. Doch noch bevor das Bookbuilding startet, ist bereits Kapital in Höhe von 90% des anvisierten Emissionserlöses von 200 Mio. Fr. fest zugesagt.
Die beiden Schweizer Grossbanken scheinen ihre Geschäftsmodelle einander anzugleichen. Doch ein genauerer Blick zeigt: Credit Suisse wird noch Jahre brauchen, um zu ihrer Konkurrentin aufzuschliessen.
Der geldpolitische Schwenkkurs der US-Notenbank belastet die Märkte mehr als die Ängste um die Omikron-Virusvariante. Plus: Zwanzig Jahre BRIC – die Bilanz.
Die Pandemie wird auch die jetzt beginnende Wintersaison definieren. Mehr Sorgen bereiten den Bergbahnbetreibern an Jungfrau und Titlis aber wohl die längerfristigen Aussichten für den Tourismus.