Die US-Notenbank hebt den Leitzins an. Die Lage am Ölmarkt bleibt angespannt, die globalen Aktienmärkte zeigen sich insgesamt verhalten. Das The Market Risk Barometer fällt erneut.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Gemäss der monatlichen Umfrage von Bank of America sind die Anlageprofis derzeit ungemein zuversichtlich. Sie erwarten stärkeres Wachstum, setzen aggressiv auf Aktien und verschmähen Bargeld. Sorgen bereiten ihnen einzig die hohen Investitionen der Unternehmen.
In der Investmentlandschaft zeichnen sich tiefgreifende Veränderungen ab. Die Risiken nehmen zu, und altbewährte Strategien versagen. Um dieser Welt zu überleben, müssen Anleger neue Kompetenzen entwickeln.
Im Interview erklärt Investor Philipp Klöckner, warum Google der klare KI-Gewinner ist und auch SAP von der KI profitieren kann. Ausserdem sagt er, welche Softwarefirmen bedroht sind und welche zu Unrecht abgestraft wurden.
Die Verunsicherung an den Märkten nimmt zu, ganze Branchen werden abgestraft, weil ihr Geschäftsmodell angeblich der künstlichen Intelligenz zum Opfer fällt. Das Risk Barometer von The Market sinkt erneut.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die USA mögen nicht mehr exzeptionell sein, und ihr Ansehen hat Schaden genommen. Die grosse Flucht aus US-Anlagen ist jedoch ausgeblieben. Das schwache Abschneiden der Börse hat andere Gründe. Doch es ist ein schmaler Grat.
Mit dem Momentum Screen macht The Market Titel sichtbar, die einen Lauf haben. Auf diese Aktien mit relativer Stärke zu setzen, kann sich für Anleger auszahlen. Aktuell stechen Werte hervor, die mit einer Konjunkturerholung oder mit künstlicher Intelligenz in Verbindung gebracht werden.
Nach dem überragenden Sieg in den Parlamentswahlen kann Premierministerin Takaichi ihre Macht konsolidieren. Die Finanzmärkte reagieren erfreut. Diverse Faktoren sprechen für weitere Avancen am japanischen Aktienmarkt.
Aktienrückkäufe könnten das folgenreichste Opfer der Kapitalausgaben für Rechenzentren werden. Denn sie waren bisher eine starke Antriebskraft der Märkte. Künftig fehlt den Technologiekonzernen das nötige Kapital dafür.
Die wichtigste Kryptowährung bleibt unter Druck. Anders als in früheren Bärenmärkten fehlt das eine Negativereignis, das den Einbruch erklärt. Stattdessen wirkt ein ganzes Bündel an Faktoren. Der Versuch einer Einordnung.
Der US-Energiesektor ist nach langer Konsolidierung auf neue Höchst ausgebrochen. Damit stehen die Chancen gut, dass eine Hausse begonnen hat, die die Kurse über die kommenden Jahre viel höher treiben wird.