Die Bewertung des Medizintechnikers ist auf ein Zehnjahrestief gestürzt. Wachstumstrends bei Tests für Patienten und in der Forschung sind intakt. Unbeachtet vom Markt hatte der Dax-Konzern die Kapitalrendite verbessert. Die Prognosesenkung ist jedoch ein schwerer Rückschlag.
IT-Werte haben an Glanz verloren, ein Crash droht aber nicht, da Anleger ihre Portfolios besser diversifizieren und immer wieder Korrekturen auftreten. Derweil wird Bitcoin allmählich erwachsen.
Schwellenländeranleihen schneiden dieses Jahr besser ab als die meisten Aktien. Die Chancen für weitere Gewinne stehen gut, zumindest in Dollar gerechnet. Aus Franken- oder Eurosicht ist die Sache komplizierter.
Während sich alle Aufmerksamkeit auf künstliche Intelligenz richtet, spielt sich die derzeit spannendste Entwicklung bei Aktien aus dem Gesundheitswesen ab. Kein anderer Sektor hat sich in den letzten Wochen besser entwickelt. Drei Faktoren sprechen für weitere Kursgewinne.
From Zero to Hero: Noch im Frühjahr galt Alphabet als grosser KI-Verlierer, das wichtige Suchgeschäft stand in den Augen vieler Skeptiker vor dem Aus. Ein halbes Jahr später hat sich der Börsenwert des Softwareriesen mehr als verdoppelt.
Investoren haben die kostspieligen Investitionen in künstliche Intelligenz lange wohlwollend goutiert. Das ändert sich nun. Befürchtungen einer Überdosis an Kapitalausgaben nehmen zu, was sich auch an der Nervosität der Kreditmärkte zeigt.
Die Schweizer Regierung möchte die Steuern auf Vorsorgegelder bei deren Bezug im Alter erhöhen. Auf den ersten Blick wird die Säule 3a unattraktiver gegenüber dem privaten Investieren. Weshalb dies trotz Steuererhöhung nicht der Fall ist, zeigt das folgende Beispiel.
Ein Barrier Reverse Convertible auf Swiss Re, Julius Bär, Swissquote und UBS von Leonteq bietet bis zu 5,7% Rendite auf Verfall. Julius Bär als schwächster Basiswert verfügt über einen komfortablen Sicherheitspuffer von 41%.
Noch im Frühjahr galten europäische Aktien als Überflieger, doch das ist längst vorbei. Über den weiteren Verlauf entscheiden das deutsche Stimulusprogramm und das monetäre Umfeld in der Eurozone.
Ein Barrier Reverse Convertible auf Swiss Re, Julius Bär, Swissquote und UBS von Leonteq bietet bis zu 5,7% Rendite auf Verfall. Julius Bär als schwächster Basiswert verfügt über einen komfortablen Sicherheitspuffer von 41%.
Die Aktien der Dermatologiespezialistin haben sich seit März 2024 verdreieinhalbfacht. Die Eigentümerschaft hat bei der Publikumsöffnung so ziemlich alles richtig gemacht. Nun hängt das Schicksal an der Produktepipeline.
Es war schon immer vorgesehen, dass die Sprachlektionen von Duolingo gratis sind. Und Wallstreet hat soeben 18 Mrd. $ bezahlt, um diese Lektion zu lernen.
Ausländische Dividenden sind für Schweizer Investoren oft teurer als nötig: Viele Quellensteuern lassen sich anrechnen oder zurückfordern, werden aber aus Unwissen oder wegen des Aufwands nicht geltend gemacht. Wer die Regeln kennt, verbessert seine Rendite.