Die US-Notenbank hebt den Leitzins an. Die Lage am Ölmarkt bleibt angespannt, die globalen Aktienmärkte zeigen sich insgesamt verhalten. Das The Market Risk Barometer fällt erneut.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die Angst vor Erschütterungen durch künstliche Intelligenz setzt Softwareunternehmen weiter unter Druck und friert Bereiche der Kreditmärkte zu. Mutigen Investoren eröffnen sich dadurch Chancen für selektive Engagements. Plus: Was bringen die Zahlen von Nvidia?
KI-Unternehmer Jan Philipp Harries und Investor Stefan Waldhauser sind sich einig: Das Gros des Umsatzes der etablierten Softwareanbieter ist künftig neuer Konkurrenz ausgesetzt. Die Margen dürften arg sinken.
Die Aktie Triebwerksspezialisten gerät ins Trudeln, obwohl das Unternehmen gute Zahlen vorgelegt hat. Die langfristigen Aussichten ändern sich nicht. Anleger können daher den Rücksetzer nutzen.
«Wen frisst KI als nächstes?» beschäftigt viele Investoren – und potenzielle Verlierer der künstlichen Intelligenz werden abgestraft. Eine Renaissance erleben derweil Sektoren wie Energie und Basiskonsum. Das zeigt sich auch in den Bewertungen.
Der schweizerische Aktienmarkt hat in den vergangenen 99 Jahren durchschnittlich eine Jahresperformance von 7,7% abgeworfen. Korrekturen, auch mehrjährige Bärenmärkte, gehören dazu – doch es lohnt sich, investiert zu bleiben.
Sabrina Reeh, Portfoliomanagerin bei der Deutschen-Bank-Tochter DWS, setzt auf eine Konjunkturerholung in Deutschland. Zu ihren grössten Positionen gehören Siemens Energy, zwei Finanztitel und ein Halbleiterhersteller. Autoaktien dagegen meidet sie.
Fondsmanager Alexandre Stucki setzt auf Wachstumsunternehmen mit hoher Kapitalrendite. Im Interview erläutert er, wo er Positionen ausgebaut und reduziert hat, und nennt Beispiele von attraktiven Compoundern.
Die Klimatechnikerin legt leicht enttäuschende Jahreszahlen vor. Doch die Weichen für strukturelles Wachstum sind gestellt. Anleger können Kursrücksetzer nutzen.
Der Oberste Gerichtshof hat die Zölle der US-Regierung für rechtswidrig erklärt, worauf Donald Trump umgehend neue Massnahmen ankündigte. Die Marktteilnehmer bleiben guter Dinge.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die Börsen klettern auch im neuen Jahr nach oben und entfernen sich zunehmend von den Fundamentaldaten. Aus Länderoptik gibt es kaum noch vernünftig bewertete Aktienmärkte.
Der Supreme Court erklärt die Straffzölle von Präsident Trump für rechtswidrig. Matt Gertken, Stratege für Geopolitik und US-Politik beim Anlageberater BCA, äussert sich im Interview zur Bedeutung des Entscheids für die Finanzmärkte, zur Reaktion der US-Regierung und zu den Implikationen für Investoren.