The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Silber hat Gold im vergangenen Jahr klar übertroffen. Angebotsengpässe, eine strukturell wachsende Industrienachfrage und der Fokus auf physisches Metall sprechen für anhaltendes Aufholpotenzial. Auch Minenaktien erscheinen im historischen Vergleich günstig.
Der Überfall der USA auf Venezuela und die Drohungen gegen weitere Länder verändern das Investitionsumfeld markant. Bedroht ist womöglich gar das Konzept der Mean Reversion, also der Rückkehr zur Normalität, auf das sich Investoren bisher immer verlassen konnten.
Vor allem Bankaktien notieren derzeit nahe ihren 52-Wochen-Hochs. Für Trendfolger gilt das als zusätzliches Kaufsignal – vorausgesetzt, die Bewertungen sind fundamental gerechtfertigt. Auch KI und Pharma laufen gut.
Trotz geopolitischer Spannungen sind die globalen Aktienmärkte mit viel Schwung ins neue Jahr gestartet. Das Risk Barometer von The Market stösst in die Gefahrenzone vor.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Roche oder Novartis? Diese Frage treibt nicht nur Schweizer Investoren regelmässig um. Mit Blick auf das neue Jahr zeigt The Market die Stärken und Schwächen der beiden Pharmariesen auf.
Die Position in EFG wird zugunsten von Julius Bär gestutzt und bei ABB sowie Helvetia Baloise abgebaut. Neu aufgenommen werden Nestlé, Partners Group und Sunrise.
Der Bewertungsabschlag europäischer Aktien zum US-Leitindex S&P 500 beträgt immer noch 30%. Gross bleibt aber auch der Rückstand bei Wachstum und Rentabilität. Eine Branche ragt jedoch heraus: Sie ist profitabel wie das US-Pendant – und viel günstiger.
Die Transformation des Industriekonzerns ist schon weit gediehen. Mit dem Ausstieg aus dem Gusskomponentengeschäft und dem klaren Fokus auf Flow Solutions ist die strategische Basis gelegt. Doch schwache Märkte und eine angespannte Bilanz stellen die Umsetzung auf die Probe.
Eine globale Schuldenkrise könnte schneller eintreten, als vielen lieb ist. Schutz bieten Sachwerte, bei denen womöglich bereits ein Melt-up-Boom eingesetzt hat.
Viele Industriemetalle schalten in den Rallymodus. Nachdem Kupfer bereits seit Monaten an Wert gewonnen hat, rückt nun auch Nickel in den Fokus. Mit einer steigenden Nachfrage lassen sich die höheren Notierungen jedoch nicht erklären.