Die US-Notenbank hebt den Leitzins an. Die Lage am Ölmarkt bleibt angespannt, die globalen Aktienmärkte zeigen sich insgesamt verhalten. Das The Market Risk Barometer fällt erneut.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Die Aktien des Kolbenkompressorenherstellers liegen deutlich tiefer als im letzten Sommer. Doch strukturelle Wachstumstreiber und ein absehbar steigender Serviceertrag sprechen dafür, dass sich ein Kauf für Investoren lohnen könnte.
Der Iran-Krieg führt zu steigenden Energiepreisen und tendenziell höherer Inflation. Die Zinserwartungen haben sich bereits angepasst. Für eine Krise wie in den Siebzigerjahren oder 2022 müsste der Ölpreis aber viel stärker steigen.
Der Bauchemiekonzern lässt ein schlimmes Jahr hinter sich. Viel Vertrauen wurde verspielt. Doch nun ist eine Basis gelegt. Positionen können in einem volatilen, vom Iran-Krieg belasteten Umfeld nun vorsichtig aufgebaut werden.
Der Dermatologiespezialist hebt die Prognose für den Spitzenumsatz mit Nemluvio deutlich an. Damit dürfte er sich auf Jahre profitables Wachstum liefern. Die Bewertung der Aktien bleibt der Knackpunkt.
Die Sektoren Energie, Versorger, Grundstoffe, Industrie und Basiskonsum zeigen Stärke, während Information Technology im Sektorvergleich in die hintersten Ränge abgerutscht ist. Aber Achtung: Innerhalb des IT-Sektors fallen mehrere Industrien mit Stärke auf, darunter auch Halbleiter.
Drei aktive Schweizer Fondsmanager – Simon Götschmann, Hilmar Langensand und Philipp Murer – sagen im Gespräch, was derzeit für Schweizer Aktien spricht und wieso sie unter anderem auf Bossard, Burckhardt Compression und Santhera setzen.
Die europäischen Versorger lassen auch 2026 den breiten Aktienmarkt hinter sich und erreichen neue Höchststände. The Market zeigt die Treiber der Rally und wo sich trotz höherer Bewertung Chancen bieten.
Die Ereignisse im Nahen Osten sorgen für markante Kursbewegungen. Die Suche nach Sicherheit ist das übergreifende Thema. Auf diese Entwicklungen sollten Investoren achten.
Europas Aktienmärkte kommen in den derzeitigen Marktturbulenzen rund um die Iran-Krise stärker unter die Räder als die US-Börsen. Doch wenn sich die Nervosität legt, werden die idealen zyklischen Voraussetzungen wieder zur Geltung kommen.
Der Tech-Investor Dan Niles befürchtet, dass sich der massive Aufbau von KI-Rechenkapazitäten als Fehlinvestition erweisen könnte. Er äussert sich zum Crash bei Softwareaktien, nennt potenzielle KI-Gewinner und erklärt, weshalb er auch vermehrt nach Anlagemöglichkeiten ausserhalb des Tech-Sektors sucht.
Der Krieg am Persischen Golf lässt den Erdgaspreis in die Höhe schnellen. Ein anhaltend hohes Preisniveau würde die Wirtschaft empfindlich treffen – besonders die energieintensive Industrie in Deutschland.