The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Solarausrüster hat die Vorgaben erneut verfehlt. Für 2021 fällt der Umsatz geringer, der Verlust viel höher als erwartet aus. Das neue Geschäftsmodell geht nicht auf. Die Aktien von Meyer Burger sollten gemieden werden.
Statt uneingeschränkt in Wachstum zu investieren, beginnt die Versandapotheke die Profitabilität zu schützen. Denn weitere Verzögerungen in der Einführung des elektronischen Rezepts könnten die Liquidität strapazieren.
Der Hersteller von Maschinen zur Kabelverarbeitung profitiert vom Trend, dass Automobilhersteller und Branchenzulieferer die Automatisierung ihrer Produktion forcieren. Die Aktien sind ein Kauf.
Die Schweizer profitieren laut Goldman Sachs im gegenwärtigen Umfeld davon, weniger konjunkturabhängig zu sein als andere Chemiekonzerne. Die US-Grossbank stuft die Aktien neu mit «Buy» ein.
Gleich bei mehreren Schweizer Gesellschaften haben Mitglieder der Unternehmensführung den Abschlag infolge des Ukrainekriegs und der geringen Visibilität für Zukäufe genutzt. Nicht überall ist das ein Kaufsignal für Anleger.
Zum Jahresbeginn waren die Aussichten für europäische Aktien noch intakt. In der Zwischenzeit macht sich unter den Anlegern Ernüchterung breit. Zu Recht?
China ist unter Parteichef Xi Jinping bemüht, die Infrastruktur für ein separates System autokratischer Staaten aufzubauen. Die Massnahmen reichen von neuen Handelsabkommen und Transportrouten bis zur Kontrolle von Informationsflüssen. Eine Abkopplung vom Westen hätte für die Volksrepublik letztlich jedoch tragische Folgen.
Die Börsen erleben ihre beste Woche seit November 2020. Der mit der russischen Invasion erlittene Rückschlag ist überwunden. Die Anleger gewinnen wieder an Zuversicht.
Die US-Notenbank beginnt ein hartes geldpolitisches Bremsmanöver. Der Aktienmarkt reagiert gelassen, der Bondmarkt zeigt wachsende Bedenken. Nur einer von beiden kann richtig liegen.
Der Intralogistik-Spezialist Interroll hat die Renditeerwartungen für 2021 verfehlt und wird dafür an der Börse hart bestraft. Die Delle ist kein Unfall, am erfolgreichen Geschäftsmodell tut sie keinen Abbruch.