The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Das The Market Dividend Opportunities Portfolio gewann im März 3% und performte damit etwas besser als der SPI, der 2,4% zulegte. Im Vergleich zum Jahresbeginn steht das Portfolio damit wieder im Plus.
Die amerikanisch-chinesische Freestyle-Skifahrerin und Olympiasiegerin Eileen Gu begeistert und polarisiert zugleich. In der heutigen Welt, in der sich die Spannungen zwischen Ost und West verschärfen, ist sie eine leuchtende Botschafterin für freie Märkte und internationalen Handel.
Die Schweizer Börse bietet Aktien gleich mehrerer international starker Auftragsfertiger für die Pharmaindustrie. Ihre Kurse haben jüngst scharf korrigiert. The Market zeigt, welche Chancen das eröffnet.
Die Finanzmärkte hoffen, dass es dem Fed gelingen wird, den Inflationsdruck zu dämpfen, ohne eine Rezession zu provozieren. Die historische Erfahrung spricht dagegen.
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Short Seller stehen. Mit Leerverkäufen wetten diese darauf, dass ihre Aktienkurse sinken werden.
Die Warnsignale mehren sich, dass der Zyklus in der Halbleiterindustrie dreht. Nach den kräftigen Kursavancen der letzten zwei Jahre erscheint für Investoren erhöhte Vorsicht angebracht.
Mit dem Zusammenschluss mit Poenina kann Burkhalter künftig als Komplettanbieter bei Gebäudesanierungen auftreten. Als Dividendentitel bleiben sie attraktiv. Die Poenina-Aktionäre kommen glimpflich davon.
Viele europäische Staaten planen wegen des Krieges in der Ukraine, ihre Verteidigungsausgaben hochzufahren. Besonders der lokalen Rüstungsindustrie winken deutlich mehr Einnahmen.
Trotz Krieg und geldpolitischer Wende zeichnet sich kein Bärenmarkt ab. Stattdessen dürften Sektoren und Industrien weiter divergieren, was gegen passive Anlagen spricht.