US-Präsident Donald Trump führt Krieg am Golf und fordert 1500 Mrd. $ für die Verteidigung. US-Rüstungstitel und einige europäische Namen profitieren. Die Bewertungen sind teils anspruchsvoll, doch es gibt eine Ausnahme.
Mit dem Krieg in Iran bricht der US-Präsident sein Wahlversprechen und droht, die Weltwirtschaft in eine Krise zu stürzen. Ein Rückzug Trumps ist wahrscheinlich, aber eine Erholung an den Börsen dürfte nur temporär sein.
Die Chipschmiede ernennt mit Pat Gelsinger einen Veteranen der Halbleiterindustrie zum Konzernchef. Dank seinem technologischen Knowhow und seiner fundierten Kenntnis des Unternehmens bringt er ideale Voraussetzungen mit sich, um Intel zurück an die Spitze zu bringen.
Der Spezialist für Bankensoftware hält trotz rückläufigem Umsatz den Betriebsgewinn stabil. Die Transformation schreitet voran, lässt aber Fragen bezüglich des Wachstumspotenzials und der Margenentwicklung offen.
Der Ausbau des neuen Mobilfunkstandards kommt bisher eher schleppend voran. Das dürfte sich aber ändern. Davon profitieren dank der US-Massnahmen gegen Huawei zwei europäische Konzerne.
Die Bilder aus Washington vermittelten den Eindruck der Führungslosigkeit. Wer annimmt, dass amerikanischer Widerstand momentan weltweit gelähmt ist, wird versucht sein, die Gunst der Stunde für die Ausweitung eigener Interessen zu nutzen.
Der Zementkonzern steigt mit dem Kauf von Firestone Building Products in das Geschäft mit Flachdachsystemen ein. Er soll drei mögliche Ziele für eine weitere Übernahme im Auge haben.
Heute prescht Bank of America vor und setzt für die Aktie der Schweizer Versandapotheke ein neues Kursziel von 500 Fr. Sie pulverisiert damit den bisherigen Analystenkonsens von rund 360 Fr.
Der Hersteller von Bauzusatzstoffen erzielte 2020 zwar einen tieferen Umsatz. Im vierten Quartal konnte er den Erlös organisch jedoch um beachtliche 4% steigern. Damit scheint die Gesellschaft die Corona-Krise überwunden zu haben.
Rudolf König, Fondsmanager bei Entrepreneur Partners, spricht im Interview über seine Aktienfavoriten, erklärt, warum er Versicherer sowie Industrievaloren übergewichtet, und sagt, wie er Shorts einsetzt.
Im vielgepriesenen Buch «Trade Wars Are Class Wars» machen die Ökonomen Michael Pettis und Matthew Klein die Wirtschaftspolitik Deutschlands und Chinas für Amerikas soziale Probleme verantwortlich. Eine kritische Analyse zeigt, dass diese Schuldzuweisung zu kurz greift.
Die Aktien des amerikanischen Energieriesen verspüren nach einer Kaufempfehlung von Morgan Stanley Auftrieb. Wir zeigen auf, was hinter der positiven Einschätzung steckt.