US-Präsident Donald Trump führt Krieg am Golf und fordert 1500 Mrd. $ für die Verteidigung. US-Rüstungstitel und einige europäische Namen profitieren. Die Bewertungen sind teils anspruchsvoll, doch es gibt eine Ausnahme.
Mit dem Krieg in Iran bricht der US-Präsident sein Wahlversprechen und droht, die Weltwirtschaft in eine Krise zu stürzen. Ein Rückzug Trumps ist wahrscheinlich, aber eine Erholung an den Börsen dürfte nur temporär sein.
Eine kategorische Trennung zwischen Value und Growth erweist Anlegern in der sich schnell verändernden Welt von heute keinen guten Dienst. Wichtiger ist, wie sich der Wert eines Unternehmens zu seinem Marktpreis verhält, einschliesslich der Aussichten.
Unter Präsident Biden könnten die Demokraten die hohen US-Medikamentenpreise ins Visier nehmen. The Market analysiert, ob es zu Reformen kommt und wie sie sich auf die Pharmabranche auswirken.
Der künftige Präsident der USA hat sein Programm für die Stützung der Wirtschaft vorgestellt. Die Finanzmärkte reagieren verhalten – nach der Rally der vergangenen Monate gilt «Sell the News».
Die Zinskurve in den USA zeigt weiter nach oben. In Erwartung einer Erholung der Konjunktur schichten die Anleger fleissig in zyklische Valoren und Value-Titel um.
Die Entkopplung zwischen den USA und China hat sich im Handel, auf den Finanzmärkten und in der Technologie bemerkbar gemacht. Letzteres hat mit Abstand die grössten Konsequenzen für europäische Unternehmen.
Aktien von Energiekonzernen wie Chevron, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell verspüren Auftrieb. Wenn die Wirtschaft wieder richtig in Fahrt kommt, wird der unterbewertete Sektor zu den grossen Gewinnern an der Börse zählen.
Die US-Valuta bewegt sich in langen Auf- und Abwärtstrends. Das Höchst des letzten Zyklus wurde 2017 erreicht. Dauert die Schwäche an, hat das Implikationen für Anleger.
Der Bitcoin-Handel wird mittlerweile von hoch gehebelten Derivate-Positionen dominiert, die das Volumen am Spotmarkt in den Schatten stellen. Diesen Trend verdanken wir den grossen institutionellen Anlegern.
An den Börsen dominiert die Ausgelassenheit, Krisenschutz ist nicht gefragt. Seit August kommt der Goldpreis nicht mehr richtig vom Fleck. The Market geht der Frage nach, wie es mit dem Edelmetall weitergeht.