The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Das Handelsgeschäft des Derivatespezialisten boomt im ersten Halbjahr und hat die maue Kundenaktivität deutlich überkompensiert. In Aussicht stehen nun 6% Dividendenrendite.
Die Börsen schwanken zwischen Inflations- und Rezessionsangst. Das Kursbild des Monats Mai symbolisiert die Unentschlossenheit – und diese dürfte noch Monate anhalten. Die Zentralbanken begehen unbekanntes Terrain.
Mohamed El-Erian warnt, dass die Gefahr von Stagflation für die Weltwirtschaft zunimmt. Der renommierte Marktbeobachter sagt, warum den Zentralbanken die Zeit zur Eindämmung der Inflation rasch davonläuft und wo er die grössten Risiken für Investoren sieht.
Das The Market Dividend Opportunities Portfolio hat im Mai 1,6% nachgegeben, während der SPI 4,4% einbüsste. Am besten performten im Portfolio die Aktien von Julius Bär, am schlechtesten die Genussscheine von Roche.
Managed-Futures-Fonds erleben nach einem «toten Jahrzehnt» ein grosses Revival. Das Ende des billigen Geldes hat das Entstehen von Trends bei Zinsen, Rohstoffen und Währungen begünstigt. Doch die Blase der Trendfolgebranche könnte bereits geplatzt sein.
Der Greenback gehört zu den stärksten Währungen in diesem Jahr. In den vergangenen Wochen hat er sich jedoch wieder abgeschwächt. Handelt es sich dabei bloss um eine Verschnaufpause, oder ist das die Trendwende?
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Short-Seller stehen. Die Leerverkäufer wetten darauf, dass ihre Aktienkurse sinken werden.
Der langjährige China-Beobachter Andy Rothman ist überzeugt, dass Peking die Lockdown-Politik aufgeben und die heimische Wirtschaft bald kräftig stimulieren wird.
Mit gleich drei milliardenschweren Transaktionen etabliert sich der niederländische Spezialitätenchemiekonzern DSM zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von Givaudan.