The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Aktienkurs des Detaillisten und Lebensmittelherstellers spiegelt die Erholung der Reisetätigkeit nicht. Die inflationsbedingt höheren Kosten können teilweise auf die Kunden überwälzt werden.
Aktien von führenden Biotech-Konzernen wie Amgen, Regeneron und Vertex schlagen sich trotz den Turbulenzen an den Börsen wacker. Wenn sich die Konjunktur weiter abkühlen sollte, bieten die attraktiv bewerteten Titel Investoren auch fortan Schutz.
Profiteur der anziehenden Zinsen ist die Finanzbranche. Negativ entwickeln müssten sich Immobilienanlagen. Doch an der Börse zeigt sich ein ganz anderes Bild. Das ist erklärungsbedürftig.
Angesichts der weiterhin sehr hohen Inflation bleibt die Preissetzungsmacht entscheidend für den Erfolg. Faktoren wie die Marktposition und die Lieferzyklen spielen dabei eine wichtige Rolle.
Steigende Kosten in der Wirtschaft erhöhen das Risiko, dass eine Lohn-Preis-Spirale in Gang kommt. Um die Inflation zu dämpfen, braucht es eine offene Einwanderungspolitik. Je mehr Menschen in einem freien Markt arbeiten, desto mehr Wohlstand entsteht.
An den Aktienmärkten hat bereits eine deutliche Bewertungskontraktion stattgefunden. Kommt es jedoch zur Rezession, drohen weitere Kursverluste. Es gilt deshalb, die wichtigsten Indikatoren im Auge zu behalten.