Der Preis für Erdöl der Sorte Brent notiert wieder über 100 $ pro Fass. Doch das ist für die Energiemärkte und die Weltwirtschaft das kleinere Problem. Diesel und je nach Region auch Erdgas sind die neuen Schmerzpunkte.
Die Strasse von Hormuz ist seit mehr als sieben Monaten weitgehend blockiert, die Huthi-Milizen in Jemen bedrohen die Schifffahrt am Roten Meer. Strategische Nadelöhre der physischen und digitalen Art werden immer wichtiger. Wer sie kontrolliert, profitiert. Wer sie braucht, bezahlt.
Das aus 38 Aktien bestehende Musterportfolio hat im April 4,5% zugelegt. Es schneidet damit besser ab als der Swiss Performance Index, liegt aber hinter dem MSCI World zurück.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Fünf Aktien im Leitindex sind um 20% oder mehr gefallen. Dazu gehören mehrere Unternehmen, die nicht direkt von einer Energiekrise mit Versorgungsengpässen betroffen wären. Die günstige Bewertung macht einige attraktiv.
Seit Warren Buffett den Rücktritt als CEO seines Riesenkonglomerats angekündigt hat, hinken die Aktien hinterher. Die enttäuschende Performance hat mehr mit psychologischen Aspekten als mit fundamentalen Fakten zu tun. Für Anleger eröffnet sich eine Kaufgelegenheit.
Trotz des Krieges am Persischen Golf notieren viele Börsenindizes nahe ihrer Höchststände. Eine prominente Ausnahme bildet der indische Aktienmarkt. Was steckt hinter der Schwäche – und wie geht es weiter?
Trotz Krieg, Ölpreisanstieg und anziehender Inflation notiert das US-Leitbarometer auf ein neues Höchst und ans obere Ende eines langjährigen Trendkanals gestiegen. Manche Beobachter fürchten eine heftige Korrektur, doch die Voraussetzungen dazu fehlen noch.
Die globale Marktbreite ist weiterhin befriedigend. Damit liegen die Voraussetzungen für eine Trendwende nicht vor. Besonders vielversprechend sind Halbleiterwerte, die eben eine mehrmonatige Konsolidierung beendet haben.
Der Grossaktionär Pelion strebt die Kontrolle im Verwaltungsrat an. Vor der Generalversammlung im Mai sichert sich die DocMorris-Führung jedoch die Unterstützung wichtiger Aktionäre. Offen bleibt, wie sich die enttäuschten Kleinanleger positionieren.
Fed-Chef Jerome Powell geht auf Konfrontationskurs mit der Trump-Regierung und will nach Ablauf seiner Amtszeit vorerst im Entscheidungsgremium der US-Notenbank bleiben. Auf seinen Nachfolger Kevin Warsh wartet eine prekäre Aufgabe.
Die Bewertung des Medizintechnikers ist auf ein Zehnjahrestief gestürzt. Wachstumstrends bei Tests für Patienten und in der Forschung sind intakt. Unbeachtet vom Markt hatte der Dax-Konzern die Kapitalrendite verbessert. Die Prognosesenkung ist jedoch ein schwerer Rückschlag.