Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Mehr als zehn Prozent eingebüsst haben auch Kurse von deutschen Unternehmen mit starkem Geschäftsmodell und Perspektive. Wir stellen fünf solide Titel vor.
Kotierte Immobilienfonds ermöglichen Privatanlegern eine Diversifikation der Asset Allocation. Aufgrund der Werthaltigkeit und geringer Schwankungen sollten Schweizer Immobilien die Kernposition bilden. Ein Teil sollte jedoch auch international investiert werden, da die Bewertungen attraktiver sind.
Die Turbulenzen nehmen zu, die Angst vor einem globalen Abschwung steigt. Eine attraktive Möglichkeit, das Portfolio defensiver auszurichten, bietet der Gesundheitssektor. Die Bewertungen sind günstig, die Branche ist wenig konjunkturempfindlich – und tiefere Zinsen könnten zusätzlich Auftrieb geben.
Die Verwerfungen an den Aktienbörsen lassen auch die Kryptomärkte abstürzen. Mittlerweile sollte auch der Letzte verstanden haben, dass Bitcoin kein Hedge gegen Marktturbulenzen ist – wie dies Gold zugeschrieben wird.
Auch die neue Woche beginnt für die Aktienmärkte mit happigen Verlusten. Linderung dürfte erst erfolgen, wenn die Notenbanken einschreiten oder die Anleger das Handtuch werfen. So weit ist es noch nicht.
Die Nervosität an den Märkten nimmt spürbar zu, die Börsen rund um den Globus verzeichnen happige Kursverluste. Das The Market Risk Barometer fällt deutlich.
Seit einigen Wochen melden sich die bisherigen Nachzügler an den Börsen zurück, die ehemaligen Favoriten bekundeten zuletzt Mühe. Schlägt nun die Stunde der günstigen Märkte – und wo findet man diese?
Schwache US-Konjunkturdaten lassen Rezessionsängste aufleben und schicken die weltweiten Börsen am Freitag auf Talfahrt. Die Kritik am Handeln der US-Notenbank wächst. Derweil senden die Märkte klare Signale.
In dieser Woche berichteten beide Schweizer Intralogistikerinnen über das erste Halbjahr. Die Reaktionen an der Börse könnten kaum unterschiedlicher sein. Kardex beweist einmal mehr ihre Konjunkturresistenz.