Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Der einstige Branchenleader in der Halbleiterindustrie ist zurück in den Krisenmodus gerutscht. Die Aktien sind auf den tiefsten Stand seit mehr als zehn Jahren gefallen. Bietet sich damit eine Gelegenheit für Schnäppchenkäufe oder ist es ratsamer, abzuwarten?
Der Einbruch des japanischen Leitindex Nikkei 225 von 42'000 auf 31'000 Punkte erinnert an den Schwarzen Montag von 1987. In den USA verlor allein Nvidia mehr als 1 Bio. $ und der gleichgewichtete S&P 500 stürzte auf das Niveau vom Februar. Vorteil der am Ende doch noch wirkenden monetären Bremspolitik ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass das Fed die Zinssenkung vorzieht und gleich mit 0,5% startet.
SAP hat einen märchenhaften Aufschwung hingelegt und eine Bewertung auf US-Niveau erreicht. Vieles deutet darauf hin, dass sich der Erfolg fortsetzt. Die Börsenturbulenzen könnten gute Einstiegsmöglichkeiten bieten.
Die Börsenturbulenzen der vergangenen Tage haben ein paar interessante Muster zutage gefördert. Ausserdem: Beim Generikahersteller Sandoz könnte sich dank dem Rückschlag bald eine Einstiegsgelegenheit bieten.
Die Börsen durchlaufen eine unruhige Phase. Gefahr droht nicht nur von politischer Seite, sondern auch von einem verlangsamten Rückgang der Inflation. Gewinne locken derzeit vor allem bei Anleihen mit kurzer Laufzeit.
Der Börsenrutsch seit Juli hat manche Kurse um mehr als 20% einstürzen lassen, weit unter den fairen Preis. Welche unterbewerteten Gewinner ihnen auffallen, verraten Gané-Mitgründer Jan Henrik Muhle und Fondsmanager Markus Herrmann von Loys.
Die in Japan ausgelösten Turbulenzen an den globalen Märkten haben auch an der Schweizer Börse ihre Spuren hinterlassen. The Market hat Fondsmanager befragt, welche Aktien jetzt interessant werden – vor allem, wenn sich die Korrektur fortsetzen sollte.
Der Börsenstart in die neue Woche verlief überaus holprig, diverse Aktienindizes sackten ab. Im historischen Vergleich ist die bisherige Korrektur allerdings bescheiden.
Symrise verfügt als einer der weltgrössten Hersteller von Aromen und Duftstoffen über eine sehr gute Marktposition und gute Wachstumsaussichten. Zwischenzeitlich schien das Unternehmen den Anlegern aber nicht so recht zu schmecken, nun könnten die Aktien wieder attraktiv sein.
Konjunktursorgen in den USA haben auch die Investoren am hiesigen Aktienmarkt aufgeschreckt, selbst Qualitätstitel verloren zum Teil mehr als 10%. Noch ist die Volatilität hoch und es lohnt sich, eine Liste mit Kaufkandidaten zu erstellen.
Der Greenback hat sich in den vergangenen Tagen deutlich abgewertet – vor allem zum Yen, aber auch zum Franken und zum Euro. Das ist erst der Anfang einer grösseren Bewegung, denn angesichts baldiger Zinssenkungen in den USA setzt ein neuer Zyklus an den Devisenmärkten ein.
Die Turbulenzen nehmen zu, die Angst vor einem globalen Abschwung steigt. Eine attraktive Möglichkeit, das Portfolio defensiver auszurichten, bietet der Gesundheitssektor. Die Bewertungen sind günstig, die Branche ist wenig konjunkturempfindlich – und tiefere Zinsen könnten zusätzlich Auftrieb geben.