Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Die Finanzmärkte beginnen, sich mit einer zweiten Präsidentschaft von Donald Trump auseinanderzusetzen. Geopolitisch dürfte Trump die Weichen neu stellen, wirtschaftlich sind mehr Inflation, höhere Zinsen und ein schwächerer Dollar zu erwarten.
Im Schatten des europäischen Pharmachampions Novo Nordisk mit seinen Abnehmmitteln wird AstraZeneca derzeit unterschätzt. Zu Unrecht: Das britisch-schwedische Unternehmen wächst zweistellig und hat grosse Ziele.
An den Aktienmärkten melden sich lange verschmähte Sektoren zurück, ehemalige Darlings bleiben unter Druck. Das The Market Risk Barometer ist nochmals leicht gefallen.
Peter Heim, Verwaltungsratspräsident von Keynote, fokussiert bei Investitionen auf Gesellschaften, die sich aufspalten oder Unternehmensteile abspalten, sogenannte Spin-offs. Im Interview erklärt der Aktienspezialist, welche Situationen besonders erfolgversprechend sind.
An den Börsen finden Präferenzverschiebungen statt, bisherige «Darlings» werden abgestraft. Die Zinskurve in den USA könnte möglicherweise schon bald ein entscheidendes Signal geben. Zudem: Peking enttäuscht.
Seit dem Zwischenhoch vom 10. Juli hat Nvidia 15% des Börsenwerts verloren. Kurskorrekturen bei den Künstliche-Intelligenz-Gewinnern waren bisher stets Einstiegschancen. Es könnte auch diesmal wieder so kommen.
Der Luxusgüterkonzern ist seit Jahrzehnten einer der grössten Wertsteigerer für Investoren. 2024 jedoch schwächelt der Branchenprimus erheblich. Für Anleger bietet sich eine Kaufgelegenheit.
Der weltgrösste Goldförderer steigert den freien Cashflow und schüttet mehr Geld aus. Die Betriebskosten sind aber noch immer zu hoch. Das sorgt an der Börse für Skepsis, doch im zweiten Halbjahr soll sich die Effizienz verbessern. Bietet der Kursrücksetzer eine Kaufgelegenheit?
Der Nahrungsmittelkonzern enttäuscht auch mit den Wachstumszahlen für das erste Halbjahr und senkt die Prognose. Die Aktien verlieren bis zu 5%. Die Aussagen des Managements deuten nicht darauf hin, dass es ab jetzt einfacher wird.
In den letzten beiden Jahren litten die Titel des Pharmakonzerns unter zahlreichen Belastungsfaktoren. Gleich auf mehreren Ebenen hat der Wind nun zugunsten der Basler gedreht.
Die Wettmärkte geben dem republikanischen Kandidaten Donald Trump gute Chancen, die US-Präsidentschaftswahlen im November zu gewinnen. Ein solches Szenario wäre für einige Länder ungemütlich.