The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Jäh hat sich ein Sommergewitter über den Börsen entladen, die Nervosität unter den Anleger hat merklich zugenommen. The Market zeigt, wie sich die Korrektur in den Bewertungen der Aktiensektoren und Industrien niederschlägt.
Die turbulenten Börsenwochen machen sich in der Fondsmanagerbefragung von Bank of America bemerkbar. Trotz erhöhter Vorsicht setzen die Profis aber weiterhin auf eine weiche Landung der Weltwirtschaft.
Der Laborausrüster hat die Erwartungen für das erste Halbjahr deutlich verfehlt. Der heftige Kurseinbruch eröffnet nur geduldigen Investoren eine Einstiegsgelegenheit in das Qualitätsunternehmen.
In der Analyse der Staatsschulden ist es wichtig, die Unterschiede der verschiedenen Definitionen zu kennen – denn nur dann können Äpfel mit Äpfeln verglichen werden. Ein Leitfaden zeigt, wie sich die Schweiz im internationalen Vergleich einreiht.
Die Aktien des Schliesstechnikspezialisten haben sich klar erholt. Für einen weiteren Aufschwung braucht es nun ein Zeichen, dass die angestrebten Verbesserungsmassnahmen greifen – und ein Umdenkeng im Verwaltungsrat.
Der Grossbäcker hat fünf der sechs Mittelfristziele bereits erreicht, damit ist die erfolgreiche Trendwende praktisch geschafft. Die Aktien brauchen den Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen.
Der Warenprüfer hat mit seinem Halbjahresresultat einen Kurssprung ausgelöst. Die neue Konzernchefin scheint eine Wende zum Besseren herbeizuführen. Sie lässt hoffen, dass das Unternehmen und die Aktien aus der langjährigen Stagnation ausbrechen.
Der einstige Branchenleader in der Halbleiterindustrie ist zurück in den Krisenmodus gerutscht. Die Aktien sind auf den tiefsten Stand seit mehr als zehn Jahren gefallen. Bietet sich damit eine Gelegenheit für Schnäppchenkäufe oder ist es ratsamer, abzuwarten?
Der Einbruch des japanischen Leitindex Nikkei 225 von 42'000 auf 31'000 Punkte erinnert an den Schwarzen Montag von 1987. In den USA verlor allein Nvidia mehr als 1 Bio. $ und der gleichgewichtete S&P 500 stürzte auf das Niveau vom Februar. Vorteil der am Ende doch noch wirkenden monetären Bremspolitik ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass das Fed die Zinssenkung vorzieht und gleich mit 0,5% startet.
SAP hat einen märchenhaften Aufschwung hingelegt und eine Bewertung auf US-Niveau erreicht. Vieles deutet darauf hin, dass sich der Erfolg fortsetzt. Die Börsenturbulenzen könnten gute Einstiegsmöglichkeiten bieten.