The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Turbulenzen nehmen zu, die Angst vor einem globalen Abschwung steigt. Eine attraktive Möglichkeit, das Portfolio defensiver auszurichten, bietet der Gesundheitssektor. Die Bewertungen sind günstig, die Branche ist wenig konjunkturempfindlich – und tiefere Zinsen könnten zusätzlich Auftrieb geben.
Die Verwerfungen an den Aktienbörsen lassen auch die Kryptomärkte abstürzen. Mittlerweile sollte auch der Letzte verstanden haben, dass Bitcoin kein Hedge gegen Marktturbulenzen ist – wie dies Gold zugeschrieben wird.
Auch die neue Woche beginnt für die Aktienmärkte mit happigen Verlusten. Linderung dürfte erst erfolgen, wenn die Notenbanken einschreiten oder die Anleger das Handtuch werfen. So weit ist es noch nicht.
Die Nervosität an den Märkten nimmt spürbar zu, die Börsen rund um den Globus verzeichnen happige Kursverluste. Das The Market Risk Barometer fällt deutlich.
Seit einigen Wochen melden sich die bisherigen Nachzügler an den Börsen zurück, die ehemaligen Favoriten bekundeten zuletzt Mühe. Schlägt nun die Stunde der günstigen Märkte – und wo findet man diese?
Schwache US-Konjunkturdaten lassen Rezessionsängste aufleben und schicken die weltweiten Börsen am Freitag auf Talfahrt. Die Kritik am Handeln der US-Notenbank wächst. Derweil senden die Märkte klare Signale.
In dieser Woche berichteten beide Schweizer Intralogistikerinnen über das erste Halbjahr. Die Reaktionen an der Börse könnten kaum unterschiedlicher sein. Kardex beweist einmal mehr ihre Konjunkturresistenz.
Das aus 39 Aktien bestehende Musterportfolio hat im Juli 1% zugelegt. Es schlägt damit den in Franken gerechneten Weltindex von MSCI, der im Minus schliesst. Esbleibt aber hinter dem Swiss Performance Index zurück.
Die Anleger stellen ihre Depots auf einen Abschwung ein. Dabei wählen sie die in harten Zeiten sichersten Rückzugsorte: Pharmaunternehmen wie Merck und Fresenius. Und den grössten Wohnungsvermieter der Bundesrepublik.
An den Aktienmärkten sorgt gerade eine giftige Mischung aus schwachen US-Konjunkturdaten, enttäuschenden Tech-Abschlüssen und steigenden Zinsen in Japan für schlechte Stimmung. Ausserdem könnte eine geopolitische Eskalation neuerlichen Inflationsdruck schüren.