Das Umfeld bleibt fordernd: Die US-Konjunktur hängt stark vom KI- und Aktienboom ab. Der hohe Ölpreis und die gestiegenen Realzinsen vergrössern das Rezessionsrisiko.
In etwas mehr als einer Woche wird in Brasilien gewählt. Während der amtierende Präsident Lula da Silva versucht, seine Wiederwahl mit einer Erhöhung der Sozialhilfe zu sichern, hoffen Wirtschaft und Marktteilnehmer auf eine konservative Wende.
Beraterbanken des Börsenneulings ziehen den Vergleich zu den Kursraketen Wolters Kluwer und Relx, doch der trügt. Ein Fälschungsskandal zeigt die Risiken des Geschäfts auf. Abschreckend wirkt die Entmachtung der Neuaktionäre durch die Alteigner mittels einer raren Rechtsform.
Die Publikumsaktionäre des Experten für Marktexpansion in Asien sind nie glücklich geworden. Erneut werden mehr Wachstum, höhere Margen und mehr Akquisitionen in Aussicht gestellt. Die Ingredienzen für steigende Kurse sind vorhanden, nun muss das Management endlich liefern.
Die Personalentscheide und Vorschläge des künftigen Präsidenten halten die Märkte in Atem. Doch fundamentale Aspekte der Finanzmärkte ändern sich nicht – es lohnt sich für Investoren, sich diese vor Augen zu führen.
Der Private-Equity-Fonds Triton Partners hält fast zehn Prozent und ist nicht für das Kaufen von Minderheitsanteilen bekannt. Die US-Pharmafirma Halozyme, die ihr Interesse nun zurückzog, passte ohnehin nicht recht zu dem angeschlagenen Auftragsforscher aus Hamburg.
Der Hersteller von Kabelverbindungsmaschinen sieht im zweiten Halbjahr 2024 eine Stabilisierung der Auftragslage. Die Erholung dürfte sich aber weiter verzögern – und das ganz grosse Risiko ist nicht gebannt.
In Europa setzt sich die Baisse von Small Caps fort. Im Interview sagt Peter Kraus, Fondsmanager von Berenberg, warum man das Segment trotzdem auf dem Radar haben sollte und welche Nebenwerte besonders interessant sind.
Der Unternehmer und «Best Buddy» des 47. Präsidenten hat den Auftrag gefasst, den Staatsapparat der USA radikal zu verschlanken. Die Aufgabe dürfte nicht einfach werden, denn die USA sind eine «Versicherungsgesellschaft mit eigener Armee».
Derzeit wird eifrig diskutiert, was die neuerliche Präsidentschaft von Donald Trump für Wirtschaft und Börsen bedeutet. Wirklich vorhersagen lässt sich das aber nicht. Die Entwicklung der relativen Stärke wird zeigen, welches Szenario sich durchsetzt.
Nach dem Wahlsieg von Donald Trump sind sich die meisten Experten einig, dass die US-Indizes ihren Vorsprung weiter ausbauen werden. Die Ausgangslage scheint so klar zu sein, dass es fast anders herauskommen muss. Doch was könnte die Dominanz der USA brechen?
Der grösste Profiteur des KI-Booms hält das Tempo hoch. Der Übergang zur nächsten Chip-Generation könnte das Wachstum wegen Produktionsproblemen vorerst aber etwas bremsen. An der Börse lösen sie Quartalszahlen gemischte Gefühle aus.
Die politische Unsicherheit um den Regierungswechsel in den USA hat dem Gesundheitssektor in den letzten Tagen schwer zugesetzt. Doch die Reaktion ist übertrieben. Wer langfristig denkt, findet spannende Kaufgelegenheiten.