Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Der Weltaktienindex ist zurück auf Rekordkurs, das Risk Barometer von The Market erholt sich weiter. Die Zinsentscheide der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank rücken in den Fokus.
Das aus 39 Aktien bestehende Musterportfolio hat im August 0,3% zugelegt. Es schlägt damit den in Franken gerechneten Weltindex von MSCI, bleibt aber leicht hinter dem Swiss Performance Index zurück.
Das deutsche Unternehmen profitiert vom globalen Trend hin zu mehr Schienenverkehr und hat sich zuletzt nicht nur mit der Übernahme von Sateba entsprechend verstärkt. An der Börse ist dieser Zug beinahe unbemerkt vorbeigefahren.
Die Kursentwicklung eines Unternehmens hängt entscheidend von der Kapitalallokation ab. Eine allzu hohe Dividende kann Mittel absorbieren, die besser in Wachstum investiert werden sollten. Ein klassisches Beispiel ist das britische Modehaus Burberry, das nun zur Turnaround-Wette wird.
Die schlechte Aktienperformance des weltgrössten Nahrungsmittelkonzerns ist symptomatisch für das schwierige Marktumfeld. Ein Blick auf Unilever, Danone, Kraft Heinz und General Mills zeigt, woran die Branche krankt und wie die Unternehmen aus der Baisse finden können.
CEO Rolf Buch kündigt im Gespräch mit The Market an, die Bauleistung wieder zu steigern. Schon 2025 auch durch Holzhäuser des Start-up Gropyus. Finanzieren könnten das externe Eigenkapitalgeber. Der Ebitda-Beitrag von ausserhalb der Vermietung soll stark steigen.
Chinas Regierung hat in den vergangenen Jahren die Strategie verfolgt, den heimischen Produktionssektor zu stärken und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Das Resultat sind Überkapazitäten – und ein «Backlash» aus dem Rest der Welt.
Wer ruhiger schlafen will, setzt auf Dividendentitel, und zwar von Unternehmen, die über viele Jahre verlässlich ausschütten, und das jährlich etwas grosszügiger.
Aktien aus der Halbleiterindustrie dürften an den Börsen in die zweite Reihe treten, die Sektoren Immobilien und Gesundheit gewinnen an relativer Stärke. Chancen bieten zudem weiterhin die Aktien von Goldminenkonzernen.
Dem Turboladerhersteller Accelleron läuft es derzeit prächtig. Er wächst überdurchschnittlich schnell und verbessert die Rentabilität noch stärker. Die Qualität überzeugt.
Fallende Börsenkurse, personelle Abgänge, regulatorischer Arbeitseifer und enttäuschte Erwartungen. Verschwindet künstliche Intelligenz wieder so schnell wie sie gekommen ist? Wohl kaum, aber eine Neujustierung der Erwartungen ist angebracht.