Der Krieg am Persischen Golf verunsichert die Marktteilnehmer und führt zu erhöhter Volatilität. In solchen Phasen eröffnen sich jene Opportunitäten, die aktives Portfoliomanagement von passiven Strategien unterscheiden.
Das Unternehmen ist unverzichtbar für die Luftabwehrsysteme Patriot und Iris-T sowie auch bei einigen Panzern. Die Profitabilität ist hoch und die Bewertung moderat. Allerdings droht mittelfristig steigende Konkurrenz.
«Brics plus» hat kürzlich im russischen Kasan die Jahreskonferenz abgehalten. Was ist von diesem losen Zusammenschluss von Staaten in zu halten, die als harter, anti-westlicher Kern – abwechslungsweise «Chaos-Quartett» oder «Neue Achse des Bösen» genannt – Staaten wie China, Russland, Iran und Nordkorea umfasst?
Eine schnelle Trendwende zeichnet sich nicht ab. Europas Industrie steckt in einer strukturellen Malaise. Die Lager dürften weiter voll bleiben. Doch punktuell gibt es Lichtblicke, auf die Anleger setzen können.
Die Börsen legen eine Verschnaufpause ein, die Marktteilnehmer fiebern der US-Präsidentschaftswahl entgegen. Das Risk Barometer fällt in den neutralen Bereich.
Der deutsche Verpackungsspezialist hat sich verkalkuliert, den Markt falsch eingeschätzt und seine Prognose anpassen müssen. Doch die Wachstumsstory ist mittelfristig intakt, und die Aktien sind zu stark abgestraft worden. Eine gute Gelegenheit zum Einstieg.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist seit Mitte September signifikant gestiegen. Was signalisiert der Bondmarkt mit dieser Entwicklung? Drei Szenarien bieten sich an: The Good, The Bad & The Ugly.
Die Risikoprämien an den Börsen bewegen sich in Zyklen auf und ab. Das heutige Umfeld erinnert stark an die Exzesse in der letzten Phase der Internethausse Ende der Neunzigerjahre. Was hat es demnach zu bedeuten, dass Warren Buffett Aktien wie Apple oder Bank of America in rauen Mengen verkauft und stattdessen Bargeldreserven anhäuft?
Zuerst verbreitete Gea auf dem Kapitalmarkttag einiges an Zuversicht, überraschte dann die Anleger mit einer erhöhten Prognose für das Jahr 2024. Darüber hinaus profitieren die Düsseldorfer von gleich zwei dauerhaften Grosstrends – ohne dass der Aktienkurs diese Entwicklungen umfassend spiegelt.
Der Dermatologiespezialist weist trotz einem schwierigen Umfeld ein robustes Wachstum aus. Die Markteinführung der ersten Medikamente scheint reibungslos angelaufen zu sein, wie CEO Flemming Ørnskov gegenüber The Market sagt. Weiterhin gilt jedoch: Bei dieser Bewertung darf wenig schiefgehen.
Der Preis für Gold klettert, getrieben unter anderem von Unsicherheit an den Finanzmärkten. Im Windschatten gewinnt auch Silber an Wert und die Anleger schauen genauer hin. Ein klassischer Indikator zeigt: richtig so.
Weil sie ein geringes Gewicht aufweisen, wird durch das verhaltene Abschneiden der marktbreiten Indizes die Stärke vieler Aktien kaschiert, die lange schwach waren. Das gilt auch für zwei bisher eher periphere Märkte.
Die Lage im Nahen Osten ist brandgefährlich, eine weitere Eskalation nicht auszuschliessen. Auch der Ukrainekrieg könnte für böse Überraschungen sorgen. Vor diesem Hintergrund erstaunt die Schwäche des Ölpreises. Was steckt dahinter?