Die Wirtschaft expandiert stärker als gedacht, zeigen die jüngsten Konjunkturdaten und Indikatoren. Für Investoren kommt es darauf an, trotz der berechtigten Kritik an der Berliner Politik nicht die Renditechancen zu verpassen.
Die derzeitigen Entwicklungen haben das Potenzial, eine neue Finanzkrise auszulösen. Ein hypothetisches Gutachten an den Stiftungsrat einer Pensionskasse vom Dezember 2028 zeigt die Fallstricke der neuen Anlagewelt.
Die Rekordjagd des Goldpreises bringt den Cashflow von Branchenleadern wie Newmont, Agnico Eagle Mines und Barrick Gold zum Sprudeln. Doch die kühle Reaktion auf die glänzenden Quartalszahlen zeigt: Die Ertragskraft von Minenkonzernen wird an der Börse noch immer unterschätzt.
Die bevorstehende Abspaltung von Holcim Nordamerika hat die Aktien des Konzerns in die Höhe getrieben. Doch welcher der beiden Unternehmensteile bietet langfristig die besseren Chancen?
Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt produziert zu viel und konsumiert viel zu wenig. Der Rest der Welt ist nicht mehr gewillt, diese Überproduktion zu absorbieren. Eine schmerzhafte Marktbereinigung in China ist nötig.
Der neue Konzernchef beseitigt rasch die Krisenherde des Unternehmens. Das Ziel einer US-Kotierung rückt näher. Die geringe Bewertung ruft US-Investoren auf den Plan.
Kupfer ist eine entscheidende Zutat für E-Mobilität und moderne Stromnetze. Obwohl Aurubis dieses Metall herstellt, nimmt die Börse das Unternehmen nur verhalten zur Kenntnis. Für Anleger ist das nicht schlecht.
Mit der Rückkehr Donald Trumps hat die wirtschaftspolitische Unsicherheit zugenommen. Die Börsen kümmert es noch wenig, aber es dürfte sich lohnen, in günstigere Märkte umzuschichten. The Market zeigt, wo sie zu finden sind.
Die Aussichten für die beiden Industrieunternehmen haben sich aufgehellt, das spiegelt sich an der Börse. Ausserdem: Holcim im Hoch, Also wächst in der Cloud und Lonza macht zwar vorwärts, bezahlt aber teuer.
Der Nasdaq 100 kommt seit Mitte Dezember kaum mehr vom Fleck. Doch unter der Oberfläche spielen sich beträchtliche Bewegungen ab: Übernahmespekulationen geben Intel einen Schub, Cloud-Aktien laufen heiss, und einige Tech-Dinosaurier erwachen zum Leben.
Dank ETF-Sparplänen ist regelmässiges Investieren kleinerer Beiträge heute deutlich günstiger als früher oder gar gratis. Damit stellt sich aber auch die Frage, ob man monatlich einzahlen sollte oder ob es reicht, wenn man bis zum Jahresende wartet.
Dominikus Wagner von Wagner & Florack setzt auf Tech-Aktien, aber auch auf Konsumgüterwerte wie L'Oréal, Nestlé und Beiersdorf. Im Interview sprechen Wagner und Co-Manager Dirk Schmitt über Chancen für die Markenkonzerne durch KI und teils wenig ambitionierte Managementziele.