Die Angst vor längerfristigen Unterbrüchen der Energieversorgung steigt. Doch ungeachtet des Kriegs in Iran befindet sich das Weltwirtschafts- und Finanzsystem in einem fundamentalen Umbauprozess – mit offenem Ausgang.
Dass die Strasse von Hormuz bald wieder schiffbar wird, erscheint ungewiss. Die Sorge vor steigenden Energiepreisen und Inflation bedroht die erhofften Zinssenkungen, die für einen Börsenaufschwung nötig sind. Ein nordeuropäisches Land dürfte allerdings profitieren.
Ein attraktives Produkt der ZKB: Ein BRC auf fünf etablierte Schweizer Qualitätstitel bietet bis zu 6,1% Rendite auf Verfall. Das Produkt bietet beim schwächsten Basiswert Julius Baer einen Sicherheitspuffer von 37%.
Die sogenannten Tigerstaaten in Ostasien legten eine Grundlage für das laufende, oft als «Asiatisches Jahrhundert» bezeichnete Zeitalter. Lässt sich heute ähnliches sagen für die arabischen Staaten Asiens Westrand?
Der Profiküchengeräte-Hersteller peilt ab 2027 wieder 8 bis 9% Umsatzplus an, im Fall von Grossaufträgen auch mehr, sagt CEO Peter Stadelmann im Gespräch mit The Market. Seit Sommer 2024 baut er den Vertrieb stark aus. Die Aktien sind so günstig wie nur selten in der vergangenen Dekade.
Seit vergangener Woche sind Stablecoins in aller Munde. The Market zeigt, warum sie zum ersten echten Krypto-Use-Case für die breite Masse werden könnten, was das für den Dollar bedeutet – und warum Donald Trump zu den Profiteuren gehört.
Mit den Bombardierungen Irans durch die USA spitzt sich die Lage im Nahen Osten zu. Noch reagieren die Märkte verhalten, das The Market Risk Barometer bewegt sich kaum.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Vor dem Debüt übermorgen strebt der deutsche Händler von Ersatzteilen eine hohe Bewertung an. Doch Marge und Nutzerzahl schwächeln. Neues Wachstum soll die Expansion vom Privatkundengeschäft hin zu Autowerkstätten bringen, doch das gefährdet das kapitalschonende Geschäftsmodell.
Die Pariser Fondsboutique Comgest investiert in Wachstumswerte wie Novo Nordisk oder Nemetschek. Manager Wolfgang Fickus erklärt, warum der dänische Pharmakonzern gerade jetzt spannend ist, Straumann von der Angst vor dem Zahnarzt profitiert und Adidas kein Thema ist.
Der Ölmarkt zeigt sich gelassen über Eskalationsszenarien im Nahen Osten – und die Börsen blicken durch die Zolldrohungen von Donald Trump hindurch. Zudem: Die Gold-Hausse ist noch nicht vorbei, steigende Preise für Agrargüter, die «Reverse Asian Crisis» und Korea im Hoch.
Europas einst exorbitanter Bewertungsabschlag zu US-Titeln ist geschrumpft. Deutsche Aktienkurse sind stärker gestiegen als die Gewinne. Zollrisiko und Dollarschwäche belasten. Dazu kommt der brisante Israel-Iran-Konflikt: Ein günstiger Hedge gegen das Ölpreisrisiko bietet sich an.
Straumann hat sich von einem reinen Hersteller von Premium-Zahnimplantaten zu einem digitalen Vollanbieter in der Zahnmedizin entwickelt. Das Unternehmen ist einzigartig positioniert, Anleger honorieren das noch zu wenig.
Trotz Zöllen, Inflationssorgen und der Krise im Nahen Osten: Die Börsen bleiben von zunehmenden Risiken wenig beeindruckt. In den USA hat der Leitindex S&P 500 ein neues Rekordhoch in Sichtweite. Ein Blick unter die Oberfläche legt jedoch empfindliche Schwachpunkte offen.