The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Bewertungen kotierter Immobiliengesellschaften mit Fokus auf Europa sind im historischen Vergleich attraktiv. Nach einer schwierigen Phase gibt es Anzeichen einer Aufhellung. Der Zeitpunkt für Investments erscheint günstig.
Urs Marti, Rohstoffexperte beim Schweizer Vermögensverwalter SIA, erklärt, warum der Rohstoffzyklus noch lange nicht vorbei ist, welche Bereiche er derzeit besonders mag und warum er kanadische und norwegische Ölförderer europäischen Namen wie BP und Shell vorzieht.
Der Markt testet seit Dienstagfrüh den Ausgabepreis von 66 €, bis zu dem die IPO-Berater Aktien zurückkaufen dürfen. Bald könnte es noch attraktivere Einstiegschancen für Geduldige geben.
Beim Industrieunternehmen gibt es Raum für Veränderungen. Das könnte gar ein aktivistischer Investor nutzen. Ausserdem: U-Blox geht zu billig weg, Tecan enttäuscht erneut und Aryzta hat einen Teil ihrer schwierigen Situation selbst verschuldet.
Das weisse Edelmetall egalisiert den bisherigen Höchstwert von 1980. An den Rohstoffmärkten in London herrscht physische Knappheit. Die langfristigen Preistreiber sind intakt.
Der Kollaps des US-Autoteilelieferanten wirft nicht nur auf UBS ein schlechtes Licht. Er offenbart die versteckten Risiken im boomenden Geschäft mit privaten Krediten. Eine akute Gefahr für das Finanzsystem sind sie aber wohl noch nicht.
Roche zeigt den Weg: Unternehmen mit überlegener Entscheidungsarchitektur könnten ihre Konkurrenz schlagen. Für Investoren eröffnet das einen neuen Blick auf nachhaltige Wettbewerbsvorteile – und einen entscheidenden Bewertungsfaktor.
Zum Wochenausklang meldete sich der Handelskrieg zurück, die Börsen reagierten mit Abgaben. Erstmals seit Juni notiert das Risk Barometer von The Market unter dem langjährigen Durchschnitt.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Fondsmanager Nicolas Schmidlin sieht besonders grosses Potenzial bei Medikamentenkandidaten gegen Alzheimer. Für unterbewertet hält er auch BioNTech, den Laborausrüster Sartorius und einen Abfüller von Abnehmspritzen. Ausserdem setzt er auf Zement, Bier und Flugzeugtriebwerke.
Bitcoin und Gold gehören in diesem Jahr zu den besten Anlageklassen. Beide profitieren von der Suche der Investoren nach Diversifikation. Doch während Gold längst als klassisches Absicherungsinstrument etabliert ist, hat Bitcoin diesen Weg noch vor sich.
In den USA steht der Verwaltungsapparat seit Anfang Oktober still. Bis jetzt ignorieren die Börsen den Budgetstreit in Washington. Je länger er andauert, desto grösser werden die Kollateralschäden.