The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der legendäre Rohstoffinvestor warnt bei der Sicherheitskonferenz GSIS in Hamburg vor Chinas Einsatz der Metalle als Machtinstrument. Europäische Experten sagen, für wen es noch reicht und für wen es eng wird. Japan zeigt den Weg, wie am schnellsten Nachschub zu beschaffen wäre.
Das mit 183 Mrd. $ bewertete KI-Unternehmen hatte aussergewöhnliche Anfänge und eine Vision für die Menschheit. Dann kam «Keep Thinking». Wie austauschbare Positionierung aus Differenzierung Verwirrung macht – und warum das über KI hinaus wichtig ist.
Europäische Titel sind im internationalen Vergleich günstig, und einige von ihnen zeigen beeindruckende Trendstärke. Fünf starke Aktien, die ihren Schwung im nächsten Jahr fortsetzen könnten, darunter eine günstigere Alternative zum deutschen U-Boothersteller TKMS.
Aktien amerikanischer Technologiekonzerne sind weit vorgeprescht. Für weitere Kursavancen braucht es solide Zahlen zum dritten Quartal. Die ersten Abschlüsse sind aber enttäuschend. Auf diese Trends sollten Investoren achten.
Verfehlte Ziele, Rechtsstreit, Führungswechsel, strategischer Neustart und Dividendenstopp haben das Vertrauen der Anleger erschüttert – der Aktienkurs ist eingebrochen, die Bewertung historisch tief. Warum unter Verwaltungsratspräsident Ola Rollén dennoch Chancen auf eine Erholung bestehen.
Der Euro-Franken-Kurs rutscht auf ein neues Zehnjahrestief. Gegen drastische Massnahmen wie Negativzinsen spricht, dass der Franken real noch nicht übermässig stark ist.
Der US-Nebenwerteindex Russell 2000 hat vorige Woche ein Rekordhoch markiert. Das ist ein positives Signal aus dem lange verschmähten Marktsegment. Wer auf die Rally der kleinen Aktien setzen will, sollte ein Risiko meiden.
Die US-Währung hat wegen Trumps Handels- und Aussenpolitik die alten Qualitäten verloren und steht unter Abwertungsdruck. Das heisst aber nicht zwingend, dass es sich weiterhin lohnt, das Dollarrisiko abzusichern.
In den USA tobt ein Machtkampf zwischen dem Treasury und dem Fed. Das Schatzamt übernimmt zunehmend Aufgaben der Notenbank, darunter die Kontrolle der Zinskurve mithilfe massiver T-Bill-Emissionen und Käufen langlaufender Staatsanleihen.
Wenn Manager Aktien des eigenen Unternehmens kaufen, kann dies ein Zeichen für künftig steigende Aktienkurse sein und ein Signal für Anleger, ihnen zu folgen. Beim deutschen Immobilieninvestor und dem Verpackungsspezialisten sprechen die Insidertransaktionen eine recht deutliche Sprache.
In der vergangenen Woche zeigte der Weltaktienindex eine Erholungsbewegung. Das Risk Barometer von The Market legte leicht zu, notiert aber weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt.
Beim Kurs von mehr als 100 € ist Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) erheblich teurer als Rivale Fincantieri. Jedenfalls gemessen an der Wachstumsprognose des TKMS-Managements. Wer jetzt noch kauft, muss auf den Gewinn mehrerer Grossaufträge hoffen.