The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Novo Nordisk galt als einer der grössten Profiteure des Booms um Abnehmspritzen. Doch die Euphorie ist längst verflogen: Studienfehlschläge und Managementfehler haben den Börsenwert auf ein Drittel gedrückt. Nun steht der dänische Pharmakonzern vor entscheidenden Monaten.
Von der Euphorie ums Internet über die Exzesse im Häusermarkt bis hin zur masslosen Begeisterung für die aufstrebenden Märkte: Investoren lassen sich immer wieder von Übertreibungen mitreissen. Genau solche Phasen bieten die beste Gelegenheit, auf unterbewertete Aktien zu setzen.
China kauft immer weniger im Ausland, Trump muss Importzölle senken, um die Midterm-Wahlen nicht zu gefährden. Unbeliebte Sektoren und Länder melden sich zurück – und ein Edelmetall glänzt. The Market präsentiert sieben Thesen, die Investoren 2026 beschäftigen dürften.
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Leerverkäufer stehen. Sie setzen darauf, dass die Aktienkurse sinken werden. Unverändert ist das Spitzentrio: DocMorris, Swatch Group und Barry Callebaut.
Die Parteiführung will noch mehr in Industriezweige wie Chemie und Maschinenbau investieren. Deutschlands grössten Exporteuren steht ruinöse Konkurrenz ins Haus. Welche Firmen stark betroffen sind, wer noch sicher ist.
Generatoren für Rechenzentren und die Nachrüstung von Schiffsmotoren sichern das Wachstum für die nächsten Jahre. Das sollte auch die immer noch anspruchsvolle Bewertung der Aktien rechtfertigen.
Der Vormarsch von Exchange Traded Funds hat die Hürden für das Investieren deutlich gesenkt. Die Fondsauswahl kann dennoch eine Herausforderung darstellen. Allein für Schweizer Aktien gibt es diverse Indizes, auf die ETF verfügbar sind. Welches sind ihre Vor- und Nachteile?
Der Bauchemiekonzern überzeugt am Investorentag. Zwar bleiben die Märkte herausfordernd, doch Sika hält mit vielen Massnahmen dagegen. Nach der Korrektur sind die Aktien für Value-Investoren interessant.
Der Kakaopreis ist zum Vorteil von Barry Callebaut zuletzt stark gesunken, doch bereits droht neues Ungemach. Ausserdem: Nestlé geht auf Schweizerdeutsch in die Offensive, Investor Wood nimmt bei Swatch Group einen zweiten Anlauf und EFG ist Julius Bär enteilt.
IT-Werte haben an Glanz verloren, ein Crash droht aber nicht, da Anleger ihre Portfolios besser diversifizieren und immer wieder Korrekturen auftreten. Derweil wird Bitcoin allmählich erwachsen.
Schwellenländeranleihen schneiden dieses Jahr besser ab als die meisten Aktien. Die Chancen für weitere Gewinne stehen gut, zumindest in Dollar gerechnet. Aus Franken- oder Eurosicht ist die Sache komplizierter.