The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Reopening Trade geht an den Aktien der grossen Pharmakonzerne bisher spurlos vorbei. Dabei ist damit zu rechnen, dass auch sie von einer Normalisierung der Wirtschaft profitieren werden. Das bietet Einstiegschancen.
Die harten Lockdown-Massnahmen im vergangenen Jahr haben sich als übertrieben erwiesen. Die überhasteten Staatsinterventionen trugen wenig zur Eindämmung der Pandemie bei, schadeten der Wirtschaft und wirkten sich damit sogar negativ auf unsere Gesundheit aus.
Die Aktien des weltgrössten Goldminenkonzerns erleiden nach einem durchwachsenen Quartalsabschluss einen Rücksetzer. An den erbaulichen Perspektiven für das Unternehmen ändert das jedoch nichts.
Beim gestrigen Treffen der US-Notenbank liess Jerome Powell durchblicken, ab wann das Fed über einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik nachdenkt. Wichtigstes Kriterium sind die Inflationserwartungen, die sich der Schmerzgrenze nähern.
Die immer wieder auftretenden Konsolidierungen und Präferenzverschiebungen sprechen gegen den Beginn einer Baisse. Das schliesst eine Schwächephase über die Sommermonate aber nicht aus.
The Market macht sich monatlich auf die Suche nach vernünftig bewerteten Qualitätsunternehmen. In der Schweiz kommt es zu einer Auswechslung, in den USA schafft der Stahlhersteller Nucor das Comeback.
Mit Apple, Amazon, Microsoft, Google und Facebook berichten diese Woche alle fünf Superschwergewichte aus dem amerikanischen Tech-Sektor über den Geschäftsgang. The Pulse wirft einen genaueren Blick auf Facebook und thematisiert die Chancen auf Wachstum.
Der Grossaktionär des Schokoladekonzerns hält sich nicht an seine Verkaufssperre und trennt sich von einem 10%-Aktienpaket. Das belastet Barry temporär, doch die langfristigen Perspektiven für das Unternehmen sind intakt.