US-Präsident Donald Trump verlängert sein Ultimatum an Iran erneut. Die Nervosität unter den Marktteilnehmern bleibt hoch, das Risk Barometer verharrt auf niedrigem Niveau.
The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Aktien mit starkem Momentum und niedriger Volatilität schneiden meist auch künftig gut ab. The Market präsentiert nach der deutschen nun auch die Schweizer Auswahl. Dazu zählen UBS und Bucher Industries.
Der Dax-Konzern aus München ist nach einem radikalen Umbau schlank und wendig. Er ist damit optimal positioniert, um vom globalen Konjunkturaufschwung zu profitieren. Die Aktien zeichnen sich durch hohes Momentum, geringe Volatilität und eine grosszügige Ausschüttungspolitik aus.
Die Titel des niederländischen Halbleiterausrüsters verspüren nach einer Kaufempfehlung des Brokers Cowen Auftrieb. Das steckt hinter der positiven Aktieneinschätzung.
Die Zinsen streben weiter nach oben, die Aktienmärkte legen eine Pause ein. Das Risk Barometer fällt geringfügig, aber die Zuversicht der Marktteilnehmer bleibt gross.
Die US-Notenbank verspricht, die Zinsen noch lange nicht anzuheben. Dennoch steigen die Renditen langfristiger Treasuries. Der Markt dürfte Fed-Chef Jerome Powell einmal mehr testen.
Die Analysten der Bank of America setzen für die Aktie des Schweizer Luxusgüterherstellers ein Kursziel von 120 Fr. The Market sagt, wie sie zu dieser Einschätzung gelangen, die 30% Kurspotenzial verheisst.
Dem Frachtlogistikkonzern aus Schindellegi gelingt eine Grossübernahme in China. Das heisst nicht, dass er jetzt einen aggressiven Akquisitionskurs wie der Konkurrent DSV fahren wird.
Auf Vorstösse aktivistischer Aktionäre folgt oft eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit des betroffenen Unternehmens. Meist endet sie in einer Herabstufung der Bonität.
Der Online-Versandhändler von Medikamenten erhöht die Mittelfristziele. Da die Erwartungen aber noch höher lagen, korrigiert die Aktie. Das zeigt, dass in den Titeln bereits sehr viel Fantasie steckt.
Credit Suisse bereitet ihre Investoren auf mögliche Verluste im Zusammenhang mit den von Greensill gefütterten Supply Chain Finance Funds vor. Dazu gesteht sie Reputations- und rechtliche Risiken ein.
Seit einiger Zeit spielen die Börsen das Thema Inflation. Davon profitieren Finanz- und Energiewerte derzeit besonders stark. Doch auch alle anderen Sektoren tendieren aufwärts. Einer Fortsetzung der Hausse steht demnach wenig im Weg.
Der unabhängige Marktstratege Gerard Minack erwartet das Ende der säkularen Stagnation. Die Rotation in die Nachzügler des letzten Zyklus werde sich fortsetzen, während die ehemaligen Spitzenreiter mit Gegenwind zu kämpfen haben dürften.