Das Risk Barometer von The Market steigt, liegt aber weiterhin im neutralen Bereich. Für Impulse dürften diese Woche die Einkaufsmanagerindizes und der US-Arbeitsmarktbericht sorgen.
Die globalen Märkte für Staatsanleihen senden Warnsignale. Die Renditen steigen am langen Ende der Zinskurve trotz massiven Eingriffen der Zentralbanken. Allerdings verläuft der Zinsanstieg derzeit noch geordnet und mit moderater Volatilität.
Vor zehn Jahren ist Apple-Gründer Steve Jobs gestorben und CEO Tim Cook hat das Amt des CEO übernommen. Cook hat den Konzern zu einer Produktmaschine getrimmt, die jedes Jahr eine neue Gerätegeneration – jüngst das iPhone 13 – lanciert. Trotzdem stösst Apple allmählich an Grenzen.
So gut die Argumente für eine Rückkehr der Inflation auch klingen: Es gibt genauso starke Argumente für eine Fortsetzung des disinflationären Trends der letzten drei Jahrzehnte. Investoren sollten sich auf beide Szenarien vorbereiten.
Der IPCC-Report macht klar: Das immer kleiner werdende CO2-Budget wird zu strikteren Emissionsregeln führen – mit entsprechenden Risiken für die Aktionäre der betroffenen Unternehmen. The Market präsentiert die Schweizer Gesellschaften mit dem höchsten Ausstoss an Treibhausgasen.
Der Umgang mit der Pandemie in den westlichen Industriestaaten, in China und in Japan wird den weiteren Verlauf an den Finanzmärkten massgeblich beeinflussen. Der Versuch einer Bestandesaufnahme in Szenarien.
Die Teuerung ist so hoch wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Doch die Börsen zeigen sich unbeeindruckt, weil sie davon ausgehen, dass sich die Lage bald normalisieren wird. The Market führt die Gründe auf, warum das eine Fehleinschätzung sein könnte.
Gavin Baker, Gründer von Atreides Management, sieht in der Entwicklung der Teuerung eine Weichenstellung für die Finanzmärkte. Der Tech-Investor sagt, was Inflation für den Sektor bedeutet, wie es mit dem Superzyklus in der Halbleiterbranche weitergeht und warum sich mit der Rekordzahl an Börsengängen attraktive Chancen eröffnen.
Die präzedenzlosen Experimente des Federal Reserve und anderer Zentralbanken verzerren die Preise an den Finanzmärkten. Dennoch können sie die wirtschaftliche Realität auf Dauer nicht unterbinden. Investoren sollten sich entsprechend vorbereiten.
Die Notenbanken in den Industrieländern machen sich Gedanken übers «Tapering». Derweil haben diverse Schwellenländer-Notenbanken schon damit begonnen, die Leitzinsen zu erhöhen.