The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Preiskapriolen in Landwirtschaftsgütern wie Kaffee und Bauholz sorgen für Schlagzeilen. Die Chancen stehen gut, dass eine neue Hausse im Agrarsektor beginnt. Für Investoren eröffnen sich nahrhafte Anlagemöglichkeiten.
Die beiden Schweizer Pharmakonzerne wollen dieses Jahr gleich viel an Umsatz zulegen. So gesehen könnte man sagen, dass sie derzeit gleich gut unterwegs sind. Dennoch gibt es für den Anlageentscheid einen zentralen Unterschied.
Der Genfer Hersteller von Bankensoftware erfüllt mit seinen Zweitquartalszahlen die Erwartungen. Trotzdem reagiert die Börse enttäuscht, die Aktien büssen zeitweise 8% ein. Das ist übertrieben.
Da die Börsen hochgradig kommunikationsintensiv sind, weichen die Kurse meist von den Bewertungen ab. Damit müssen Anleger umgehen können. Sonst verabschieden sie sich zu früh aus höchst dynamischen Trends.
Warren Buffett nennt sie «Compounder»: Unternehmen, die über einen langen Zeitraum stetig den Wert für ihre Aktionäre steigern. Sie sind rar, doch es lohnt sich, sie zu suchen. The Market präsentiert eine Auswahl aus Europa.
Die Aktien des amerikanischen Videospiel-Herstellers werden vom Investment-Research der Deutschen Bank neu zum Kauf empfohlen. Das steckt hinter der positiven Einschätzung.
Es überrascht nicht, dass die gut aufgestellte Industriegruppe von der wirtschaftlichen Erholung kräftig profitieren kann. Ihre Aktien sind empfehlenswert.
Netflix liefert nur mässige Zahlen zum zweiten Quartal und der Ausblick ist ernüchternd. The Pulse analysiert die Trends im Streaming-Geschäft und zeigt die Anlagealternativen auf.
Dank beispiellos expansiver Geld- und Fiskalpolitik boomen die Finanzmärkte. Nun ist jedoch der Höhepunkt der konjunkturellen Dynamik überschritten, der strukturelle Gegenwind nimmt zu.
Die Inflation ist an den Börsen offenbar bereits kein Thema mehr. Stattdessen machen Wachstumsängste die Runde. Dadurch steigt die Korrekturgefahr. Die Hausse dürfte aber nur unterbrochen werden.