The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Schon seit Längerem wird gemunkelt, dass das Biotechunternehmen bald Kapital aufnehmen wird. Das hat auf den Kurs gedrückt. Mit der Ausgabe von Wandelanleihen dürfte die Aktienbewegung nun wieder stärker von der Entwicklung der Pipeline abhängen. Risikofähigen Investoren bietet das Chancen.
Diese Woche erreicht die US-Berichtssaison ihren Höhepunkt. Auffallend ist die verhaltene Reaktion der Börse auf die starken Zahlen der Techschwergewichte. The Pulse schaut sich deshalb die Abschlüsse von Apple, Microsoft und Google genauer an.
The Market macht sich monatlich auf die Suche nach vernünftig bewerteten Qualitätsunternehmen. In der Schweiz schaffen Kühne + Nagel und Georg Fischer den Wiedereinstieg. Auch in Europa und den USA kommt es zu einem Wiedersehen.
Der unüberlegte Entscheid der schweizerischen Regierung, laufende Verhandlungen mit der EU abzubrechen, wird mittelfristig den Ausschluss der Schweiz aus dem europäischen Binnenmarkt bedeuten – wenn nicht bald energisch Gegensteuer gegeben wird.
Der Warenprüfkonzern gilt als Topunternehmen, seine Bilanz wird diesem Ruf aber nicht gerecht. The Market befürchtet, dass SGS die ambitionierten Ziele nicht alle erreichen kann. Der Finanzchef hält dagegen.
Richard Thaler, Wirtschaftsnobelpreisträger und Professor an der Universität Chicago, äussert sich zum Boom an der Börse, zu irrationalen Kursen von Aktien wie GameStop und Tesla sowie zu psychologischen Fallen beim Investieren. Ein Gespräch mit dem Pionier der Behavioral Finance.
Der Hersteller von Solarmodulen «Made in Europe» muss künftig ohne seinen Partner Oxford PV auskommen. Das ist ein klarer Rückschlag. Ob er Auswirkungen hat, wird sich jedoch erst in sechs bis sieben Jahren zeigen.
Die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und die nachlassende Konjunkturdynamik hat an den Aktienmärkten zu einem Favoritenwechsel geführt. Neue Impulse aus Washington könnten den Zyklikern wieder Auftrieb geben.
Lonza hat im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum von 14,7% erzielt. Auch mittelfristig rechnet die Gesellschaft mit zweistelligen Wachstumsraten. Das Beispiel zeigt, dass Pharmazulieferer die besseren Pharmaunternehmen sind.
Die Börse hat dem Schweizer Wiederverkäufer von Software das Vertrauen entzogen. CEO Dieter Schlosser spricht nun jedoch von einem «Auftragsbestand, der höher ist als je zuvor und starke Wachstumsraten erwarten lässt». Das eröffnet eine Einstiegsgelegenheit.