The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Europapolitik der Schweiz, geprägt von innenpolitischem Kalkül und geopolitischer Nostalgie, braucht dringend einen Neuanfang. Die Verankerung der schweizerischen Wirtschaft im europäischen Binnenmarkt steht in Gefahr.
Der Technologie-Sektor hat sich etwas von den Erschütterungen im Januar erholt. Doch was würde es für Superstars wie Apple, Microsoft, Amazon und Google bedeuten, wenn es an der Börse wegen steigender Zinsen tatsächlich zu einer Lawine von Kursabgaben kommt?
Alle historischen Spekulationsblasen an den Aktienmärkten folgten einem ähnlichen Muster. Welche Lehren lassen sich daraus für die heutige Situation ziehen?
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die aktuell im Fokus der Short Seller stehen. Die Leerverkäufer wetten darauf, dass ihre Aktienkurse sinken werden.
Nach der Ankündigung des Verpackungsspezialisten, in den USA zukaufen zu wollen, überwiegen an der Börse die Zweifel. Industriell macht das Zusammengehen aber durchaus Sinn.
Die Grossbank übertrifft auch mit dem Ergebnis im vierten Quartal die Erwartungen – obwohl sie die Rückstellungen für den Frankreichfall erhöht. Jetzt fliesst Überschusskapital an die Aktionäre.
Das aus 39 Titeln bestehende Musterportfolio verliert im Januar im Gleichschritt mit dem Gesamtmarkt 5,6%. Beste Positionen sind Shell, BHP, Komax und Mastercard. Die Wachstumswerte Straumann, VAT und Lonza belasten.
Für Anleger kann es sich lohnen, professionellen Marktteilnehmern zu folgen. The Market beleuchtet die Daten der US-Handelsaufsicht CFTC und zeigt, wie sich Grossinvestoren im aktuellen Umfeld positionieren.
Den Beginn einer Baisse mit Hilfe von Börsenzyklen vorherzusagen, funktioniert meist nicht. Wirklich gut funktioniert bisher einzig das Sabbatjahr. Dessen Ende könnte für einen heissen Herbst sorgen.
Die Lieblinge der vergangenen zwei Jahre sind an der Schweizer Börse jüngst tief gefallen. Bieten sich in den Aktien nun bereits günstige Einstiegsmöglichkeiten? The Market zeigt, auf was Anleger achten müssen.
In seinem Klassiker «The Great Crash of 1929» beschrieb der grosse Ökonom, wie es immer wieder zu neuen Spekulationsblasen kommt. Mit Blick auf das gegenwärtige Geschehen an den Finanzmärkten sind seine Schlussfolgerungen heute genauso aktuell wie damals.