The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
HSBC empfiehlt die Aktien des Autokonzerns, der bis zum 1. Februar als Daimler firmierte, neu zum Kauf. The Market zeigt, was hinter der positiven Einschätzung steckt.
Der Zinsanstieg in den USA bewegt auch die Valoren hiesiger Unternehmen. Dies spricht für ein stärkeres Engagement in zyklischen Industriegesellschaften. Doch die Korrektur hat auch Chancen in Wachstumstiteln eröffnet.
Der Liftbauer ist auch 2022 mit einem sehr schwierigen Umfeld konfrontiert. Trotz eingeleiteter Massnahmen reagiert die Börse mit Unverständnis. Die Erholung dürfte denn auch längere Zeit in Anspruch nehmen.
Aktien von Börsenneulingen haben gravierende Einbussen erlitten. Viele Investoren stehen unter Wasser. Auch wenn der Bereinigungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, könnten sich bald günstige Möglichkeiten für attraktive Engagements ergeben.
Der Preis für die Emission von Treibhausgasen hat kräftig zugelegt und eine Rally in entsprechenden Finanzprodukten ausgelöst. Doch: Was sind CO2-Zertifikate, wie ist ihr Handel organisiert und wie kann in sie investiert werden?
Der Genfer Hersteller von Bankensoftware enttäuscht mit seinen Zahlen und mit dem Ausblick die Erwartungen. Die Umstellung auf ein Abo-Modell ist sinnvoll, sie benötigt jedoch Zeit. Kurzfristig droht ein «Tal der Tränen».
Inflation, steigende Zinsen und geopolitische Spannungen sorgen für Verunsicherung. Wie positionieren sich Börsengurus wie Warren Buffett, Stanley Druckenmiller und Seth Klarman in diesem anspruchsvollen Umfeld? Gemäss den neusten SEC-Unterlagen sehen sie in diesen Titeln am meisten Kurspotenzial.
Mitarbeiter des Chemiekonzerns haben mit gezielten Fehlbuchungen die Ergebnisse so gesteuert, dass Ziele erreicht wurden. Der finanzielle Schaden scheint gering zu sein. Der Vertrauensverlust ist jedoch enorm.