The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Trotz der Vorlage eines soliden Jahresresultats geht die Kurskorrektur bei Logitech weiter. Die Hälfte der seit dem Pandemietief erzielten Avancen sind weg. Auf dem derzeitigen Kursniveau sind die Logitech-Aktien attraktiv bewertet.
Das The Market Dividend Opportunities Portfolio hat im April 1,1% nachgegeben, während die globalen Börsen deutlich mehr einbüssten. Besser schnitt der Swiss Performance Index ab, der 0,4% vorrückte.
Der Zinszyklus hat gedreht. Die Anleihenrenditen dürften bis 2040 tendenziell steigen, aber unter der Inflation verharren. Bonds sind damit unattraktiv. Aktien bleiben alternativlos, Zukäufe drängen sich aber erst nach einer grösseren Korrektur auf.
Die steigenden Zinsen bringen die beliebten Schweizer Wachstumswerte unter Druck. Doch es gibt ebenso schnell vorankommende Unternehmen, deren Bewertungen weniger korrekturgefährdet sind.
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Short Seller stehen. Die Leerverkäufer wetten darauf, dass ihre Aktienkurse sinken werden.
Der Zulieferer für Windkraftanlagen leidet wie seine Abnehmer unter der niedrigen Nachfrage und steigenden Inputkosten. Der Schub aus der Politik wird sich erst verzögert manifestieren, aber er kommt.
Die Grosswetterlage an den Börsen war in den vergangenen Wochen von starken Turbulenzen geprägt. Wie geht es mit Aktien, Anleihen und Devisen jetzt weiter? Diese Entwicklungen und Ereignisse stehen in nächsten Wochen im Fokus.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine scheint der schöne liberale Traum vom friedensstiftenden Handel wieder einmal ausgeträumt. Ganz so schlimm ist es nicht. Aber es ist Zeit zum Aufwachen.
Die Abschlüsse zum ersten Quartal signalisieren, dass sich das Wachstum von Branchenriesen wie Apple und Amazon weiter verlangsamt. In den nächsten Monaten bleibt die Situation unübersichtlich, das Risiko erneuter Turbulenzen ist hoch. Wo könnten sich dadurch Chancen für Investments eröffnen?
Das Marktumfeld ist anspruchsvoller geworden. Seit Jahresbeginn haben sowohl Aktien als auch Anleihen deutlich korrigiert. Wer sein Portfolio absichern möchte, kann auf Volatilitäts-ETF setzen. Dabei gilt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.