Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
Chinesische Aktien haben in den letzten Wochen deutlich besser performed als jene aus Europa und den USA. Wirtschaftsfreundliche Signale von Peking lassen Anleger auf die Trendwende im Reich der Mitte hoffen.
Goldilocks war gestern: Inflation, steigende Zinsen und eine konjunkturelle Abkühlung belasten die Märkte. Dennoch schlägt sich die The Market Asset Allocation wacker.
Viele hiesige Gesellschaften produzieren und forschen auch aus Kostengründen in Ländern wie Tschechien, Polen oder Ungarn. Die Teuerung, steigende Löhne und der Fachkräftemangel werden für sie zunehmend zum Thema.
In den vergangenen Wochen haben einige institutionelle Anleger Positionen in Ascom aufgebaut. Bewertungsmässig scheint der kleine Technologiewert Boden gefunden zu haben. Ob das reicht, die Agonie zu beenden?
Die Marktschwäche überdeckt, dass sich unter der Oberfläche der breiten Indizes viele steigende Aktien finden. Die ausgeprägten Divergenzen erfordern ein selektives Vorgehen.
Hendrik Leber, Value-Investor und geschäftsführender Gesellschafter des Fondshauses Acatis, sagt im Interview, warum er auf nachhaltige Unternehmen setzt, und erklärt, wie er seine Portfoliopositionen auswählt.
Die Aktien des US-Energiekonzerns ExxonMobil haben das Kurshoch von 2014 übertroffen. Seit dem Ausschluss aus dem Dow Jones Industrial vor zwei Jahren hat das Unternehmen eine ausgezeichnete Rendite erzielt.
Die Erholung beim Liftbauer dürfte angesichts interner und externer Herausforderungen länger dauern als der Markt derzeit erwartet, glauben die Analysten von HSBC. Sie stufen die Partizipationsscheine neu mit «Reduce» ein.
Die neue Risikoscheu der Credit Suisse lähmt die Ertragsentwicklung. Das zwingt die Grossbank entweder zu einer Schrumpfkur oder in eine Kapitalerhöhung.
Der Chipsektor hat in den letzten zwei Jahren einen Boom erlebt, wie ihn die Branche selten gesehen hat. Kommt es nun zu einem umso härteren Abschwung, wenn sich das Umfeld eintrübt?
Laut dem neuen Burkhalter-Chef Zeno Böhm wird mit Poenina die Wachstumsstrategie wieder aufgenommen. Der operative Cashflow genüge, um Akquisitionen zu finanzieren. Der grösste Teil des Gewinns könne trotzdem auch in Zukunft den Aktionären ausgezahlt werden.