The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Vergleiche mit der Stagflation der Siebzigerjahre haben derzeit Hochkonjunktur. Diesmal könnte es aber schlimmer kommen. Schutz gegen höhere Inflation und steigende Zinsen bieten japanische Aktien und Rohstoffanlagen.
Eine bisher versöhnliche US-Berichtssaison und Anzeichen, dass das Fed demnächst den Fuss ein wenig vom Bremspedal nehmen könnte, haben die Börsen beflügelt. Das Risk Barometer steigt aus der Panikzone, deutet aber weiterhin auf Vorsicht.
Die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell nach dem jüngsten Zinsentscheid der US-Notenbank lösen an den Börsen eine kräftige Rally aus. War das der ersehnte Pivot von Powell? Plus: drohende Liquiditätsfalle in China.
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Short-Seller stehen. Die Leerverkäufer wetten darauf, dass ihre Aktienkurse sinken werden.
Obschon die Erwartungen tief waren, liefert der Halbleiter- und Sensorenhersteller erneut ernüchternde Quartalszahlen. Wie der Konzern seine Mittelfristziele erreichen will, bleibt ein Rätsel.
An den Leitbörsen in den USA ist die Berichtssaison auf dem Höhepunkt. Trotz punktueller Enttäuschungen werden die Unternehmensresultate mehrheitlich freundlich aufgenommen. Die Abschlüsse der Tech-Titanen wie Amazon und Apple sind das jüngste Beispiel. Was Investoren beachten sollten.
Exchange Traded Funds (ETF) bieten die Möglichkeit, kostengünstig und effizient eine breite Diversifikation im Portfolio zu erreichen. Dennoch sollte auf versteckte Klumpenrisiken geachtet werden.
Das Spezialchemieunternehmen steigert den Umsatz im ersten Semester um 26% und baut die Marge trotz steigender Kosten weiter aus. Der Lauf soll auch im dritten Quartal anhalten.
Das Geschäftsmodell der Grossbank ist aus dem Lot. Der Wechsel von Thomas Gottstein zu Ulrich Körner verspricht zwar den nächsten Umbau. Doch ohne frisches Geld wird er nicht mehr umsetzbar sein.