Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
Metalle sind unverzichtbar, um bei der Energieproduktion die Wende zu schaffen und den Transport zu elektrifizieren. Bei diversen Metallen droht indes eine Versorgungslücke.
Die monatliche Umfrage von Bank of America unter professionellen Investoren zeigt eine leichte Rückkehr der Zuversicht. Die Cash-Bestände in den Portfolios sind aber immer noch abnormal hoch.
Das sich abschwächende Momentum im wichtigen US-Markt bremst die beiden Medtech-Unternehmen. Sonova erwartet wegen der hoch bleibenden Inflation einen niedrigeren Gewinn, Straumann kann nicht ganz erfüllen.
Eine Revolution im Denken über Reservewährungen ist im Gange. Die Sanktionen gegen Russland haben den Dollar wie nie zuvor zur Waffe gemacht. Die Abkehr vom Paradigma der einheitlichen Reservewährung beschleunigt sich.
Was machen Börsengurus wie Warren Buffett, Dan Loeb und Stanley Druckenmiller im volatilen Börsenumfeld mit hoher Inflation und trüben Konjunkturaussichten? Gemäss den neusten SEC-Unterlagen orten sie in diesen Titeln am meisten Kurspotenzial.
Hoffnungen auf nachlassenden Inflationsdruck sorgen an den Börsen für gute Stimmung. Das Risk Barometer von The Market klettert im Wochenverlauf weiter nach oben.
Angesichts der Erholung im Flugverkehr sehen die Aktien der Airlines auf den ersten Blick günstig aus. Investoren sollten sich aber auf wenige konzentrieren.
Die Börsen haben in den letzten Wochen kräftig Auftrieb verspürt. Die Mentalität, jeden Kursrückschlag als Kaufgelegenheit zu sehen, prägt das Denken der Investoren weiterhin. Die Inflation hat die Bedingungen an den Märkten jedoch fundamental verändert. «Buy the Dip»-Strategien könnten sich deshalb als fatal erweisen.
Die Aktien des deutschen Gesundheitskonzerns sind in diesem Jahr merklich hinter der Konkurrenz zurückgeblieben. Die Analysten von HSBC orten nun aber gute Chancen, dass sich die Aussichten aufhellen könnten, und stufen die Valoren auf «Übergewichten» hoch.
Vor zehn Jahren hatten Preiskämpfe mit China für eine Pleitewelle in Europas Solarindustrie gesorgt. Heute steht die Branche wieder gefestigter da – und will die Dominanz Chinas brechen.
Der Silberförderer hat die Erwartungen mit dem Quartalsabschluss deutlich verfehlt. Ausser dem anspruchsvollen Marktumfeld sind dafür individuelle Probleme an einem Standort in Mexiko verantwortlich. Die Aktien bleiben eine der spannendsten Wetten auf den Silberpreis.