Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
In der Vergangenheit sorgte der Chip-Designer regelmässig für Enttäuschungen an der Börse. Jetzt schlagen die Thalwiler das dritte Mal hintereinander die Markterwartungen.
Der Genfer Prüfkonzern gilt als Qualitätsunternehmen. Doch Einbussen im Chinageschäft haben die Aktie einknicken lassen. Langfristig ist das eine Einstiegsgelegenheit.
Der Margenschwund des Sanitärtechnikers war im ersten Halbjahr stärker als erwartet. Die Analysten passen ihre Schätzungen nach unten an. Der Kursrückgang gibt Gelegenheit für Engagements zu vernünftigen Preisen.
Mit einem grossen «Break-even-Programm» will Zur Rose bereits 2023 die Gewinnschwelle erreichen. Das wird die Versandapotheke Marktanteile kosten – ist aber alternativlos.
Obwohl die Gelegenheit günstig wäre, investieren US-Grosskonzerne deutlich weniger in eigene Titel. Zu den Ausnahmen zählen Exxon Mobil, Chevron und andere Energiekolosse. Auch die Superstars aus dem Tech-Sektor halten das Tempo hoch.
Die laufende Erholung wird von vielen als Bärenmarkt-Rally betrachtet. Wahrscheinlicher als weitere grosse Verluste ist jedoch, dass sich die Börsen unter hohen Schwankungen seitwärts bewegen. Dazu müssen Anleger ihre Volatilitätstoleranz anpassen.
In den vergangenen Wochen haben konjunktursensitive Aktien gegenüber defensiven Valoren kräftig aufgeholt. Handelt es sich dabei um mehr als ein Strohfeuer?
Der Hersteller von Verbundwerkstoffen leidet auch im ersten Halbjahr 2022 unter der schwachen Nachfrage aus der Windindustrie. Dabei wäre er für den Aufschwung sehr gut positioniert.
Der Spezialist für Kabelverbindungsmaschinen übertrifft die Erwartungen im ersten Halbjahr deutlich. Damit materialisiert sich das Potenzial aus dem anhaltenden Automatisierungstrend.
Das besondere Geschäftsmodell von SIG Group mit Abfüllanlagen und dazugehörenden Kartons erzeugt kontinuierliche und verlässliche Einnahmen. Solche Eigenschaften sind in turbulenten Börsenzeiten gefragt. Das spiegelt sich in einer hohen Bewertung.