Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
Die Führung des Wäscheherstellers will, dass das kontrollverleihende Aktienpaket der Familie Kellenberger an mehrere neue Aktionäre geht. Doch die Gründerfamilie behält sich explizit eine Veräusserung als Ganzes vor. Sie würde eine Übernahmepflicht auslösen.
Das Design von Hochleistungs-Halbleitern der neusten Generation wird immer komplexer. Eine Handvoll Software-Anbieter teilt sich den Markt auf. Doch auch dieses Segment gerät allmählich in den Konflikt der Grossmächte.
Historisch haben Aktien eine annualisierte Performance von rund 7% erzielt – noch besser haben sie in den vergangenen vierzig Jahren abgeschnitten. Die kommende Dekade verspricht jedoch weniger üppige Renditen.
Die Bewertung des Uhrenherstellers scheint auf den ersten Blick sehr niedrig, sie ist aber verzerrt und begründbar. Anleger sollten zudem das Governance-Risiko nicht unterschätzen.
Die Aufwärtsbewegung an den Börsen ist ins Stocken geraten. Das Risk Barometer von The Market schwächt sich ab, die Anleger werden wieder vorsichtiger.
Die Börsen haben sich seit ihrem Tiefst kräftig erholt. Vieles spricht dafür, dass bald der nächste Einbruch folgt. Doch nicht alle teilen den Pessimismus.
Die Hoffnung auf eine Kehrtwende in der Geldpolitik der US-Notenbank hat an den Aktienmärkten zu einer kräftigen Erholung geführt. Das liegt allerdings kaum im Interesse des Fed.