Einige Manager deutscher Konzerne haben die gefallenen Kurse genutzt, um Aktien ihres Unternehmens zu kaufen – darunter die Führungskräfte der Fluggesellschaft Lufthansa. Anleger könnten ihnen folgen.
Der Krieg am Persischen Golf sorgt an den Aktienmärkten für Verunsicherung. Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht vorhersehbar. Es bleibt völlig offen, in welche Richtung sich die Konjunktur bewegen wird. The Market hat bei Anlageprofis nachgefragt, wie sie durch den Nebel des Krieges manövrieren.
Das Risiko einer schweren Rezession steigt, die Finanzmärkte spielen verrückt. Stephen Kane und Bryan Whalen, Ko-Investmentchefs beim US-Bondriesen TCW, sagen, auf was sie im unberechenbaren Umfeld achten und wie sie sich für den Konjunkturabschwung positionieren.
Auch wenn das Gros der Anleger momentan primär die Risiken sieht, eröffnet ein anspruchsvolles Umfeld immer wieder auch Chancen. Eine solche bietet sich in Ländern, deren Aktienmärkte günstig geworden sind und wo sich auch die Währung deutlich abgewertet hat.
Der Niedergang der Schweizer Grossbank dauert schon Jahre. Doch nun zerfällt der Aktienkurs im Rekordtempo, und die Lage spitzt sich immer weiter zu. Der Ausgang ist ungewiss.
Es fehlt nicht mehr viel, und die Börsen treten in einen ausgewachsenen Bärenmarkt ein. Erkennbar wird das daran, dass sie nicht mehr auf positive Nachrichten reagieren.
Die Analysten erhöhen ihre Gewinnerwartungen an Banken angesichts der steigenden Zinsen immer weiter. Doch die Investoren bleiben skeptisch. Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse sinken so auf einen Tiefststand. Ist das eine Einstiegsgelegenheit oder ein Warnsignal?
Die Grossbank wird an den unter Stress stehenden Finanzmärkten von einer gefährlichen Eigendynamik erfasst. Die Führungscrew der Bank muss rasch handeln.
Das US-Biotechunternehmen präsentiert positive Ergebnisse zu seinem Alzheimer-Kandidaten. Da Roche einen ähnlichen Therapie-Ansatz verfolgt, steigen die Titel des Basler Pharmakonzerns ebenfalls.
Die Technologie-Branche steht vor fundamentalen Veränderungen bei den regulatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen. Im Interview äussert sich Branchenkenner Benedict Evans zu den wichtigsten Entwicklungen im Sektor.
Noch nie waren die Bemühungen, die Energiewende doch noch zu schaffen, derart gross. Es fehlt nicht nur an Infrastruktur zur Stromherstellung, auch weitere Technologien müssen nachgerüstet werden. Darauf setzen gleich mehrere Unternehmen.
Die Cashmaschine von ABB kommt eigenständig an die Börse und dürfte rund 2 Mrd. Fr. wert sein. Sie lockt mit einem krisenresistenten Geschäft und einer hohen Dividende.
Bank of America vollzieht beim finnischen Energieversorger einen Kurswechsel und stuft die Aktie von «Underperform» auf «Buy» hoch. The Market zeigt, was hinter der Kehrtwende steckt.